Imperial Cleaning

Vater will mich nicht kennenlernen?

Juli Von tal.

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Inhaltsverzeichnis

Mein Kleid wird trocken. Ich steige aus und mein Schuh geht kaputt. Ich kann nicht mehr gehen und ziehe die Schuhe aus. Aber wo ist das Kino? Ich frage eine Frau nach dem Weg.

Ich bin in die falsche Richtung gelaufen. Ich muss zum Hauptbahnhof zurück und auf der anderen Seite weitergehen! Ich werde zu spät kommen. Ich gehe schnell, aber das ist nicht genug. Ich komme am Kino an und der Film hat schon angefangen. Und Jordan ist nicht da! Natürlich — ich bin ja zu spät. Vielleicht ziehe ich nächstes Mal etwas anderes an? Wir gehen weiter geradeaus, aber wir finden das Kino nicht.

Immer noch kein Kino. Der Film hat schon angefangen. Danke für die Einladung! Das nächste Mal suche ich das Kino aus! Ich fahre nach Hause. Das war wirklich ein sehr blöder Abend! Ich sehe eine alte Dame und frage sie: Fünf Minuten später sind wir am Kino.

Und der Film hat noch nicht angefangen! Wir warten an der Kasse und Jordan fragt: Ich habe mein Portemonnaie zu Hause vergessen.

Jordan hat kein Geld dabei? Er will einen Film sehen und ich muss auch noch seine Eintrittskarte bezahlen?! Da ist kein guter Anfang! Und es wird nicht besser. Ich kaufe zwei Karten an der Kasse, dann gehen wir ins Kino. Der Film ist schrecklich. Jordan findet den Film toll.

Es gibt viele Zombies und Vampire und Blut. Aber es gibt keine Geschichte. Und der Film ist drei Stunden lang! Es gibt sogar eine Pause. In der Pause sage ich: Gehst du nach Hause? Im Foyer auf ihn warten? Warum kommt Jordan nicht mit? Jordan ist nicht nett! Na ja, das nächste Mal frage ich Cem.

Er sieht einen Polizisten. In welchen Film wollen Sie gehen? Ich habe ihn letzte Woche gesehen. Wir finden das Kino schnell. Jordan lädt mich ein und ich finde den Film richtig gut. Es ist ein Comedy-Horrorfilm. Wir müssen beide viel lachen.

Der Film ist vorbei und Jordan sagt: Es ist der Beginn einer schönen Freundschaft. Cem Ich bin Cem. Ich bin 23 Jahre alt und komme aus der Türkei. Ich bin nach Deutschland gekommen, weil mein Onkel Arbeit für mich gefunden hat. Ich arbeite gern, aber die deutsche Sprache ist schwierig. Ich glaube, ich kann nie richtig Deutsch sprechen. Aber es gibt eine Frau. Ihr Name ist Isabella. Sie ist in meiner Deutschgruppe in der Sprachschule.

Sie ist schön, aber sie kann kein Türkisch. Ich möchte gerne mit ihr reden, aber ich bin sehr schüchtern. Ich will allein mit ihr sein, ohne die anderen aus der Gruppe.

Ich will sie einladen. Auf einen Kaffee, ein Eis, ins Kino, irgendwo. Ich will sie in den Zoo einladen. Sie steht allein vor dem Lehrerzimmer. Jetzt ist meine Chance! Und was für ein schönes Lächeln sie hat! Ich denke, das war ziemlich cool.

Ich hole sie zu Hause ab. Wir treffen uns am Bahnhof. Wie meinst du das? Der Tag geht zu Ende. Ich habe nicht mit Isabella gesprochen. Ich habe gewartet und gewartet.

Aber eine Frau wie Isabella ist nie allein. Ich will sie am nächsten Tag fragen, aber es ist wieder das Gleiche: Ich will allein mit ihr sprechen, aber sie ist nie allein.

Also spreche ich nicht mit ihr. Auch nicht am nächsten Tag und am übernächsten und am überübernächsten. Aber wenn ich nie mit dieser Frau spreche, wie will ich sie dann kennenlernen? Geh doch zurück und versuche etwas anderes! Ich nehme ein Blatt Papier aus deiner Tasche und schreibe eine Adresse auf: Er ist gerade von der Toilette gekommen. Er sieht das Papier mit der Adresse in meiner Hand. Lass mich doch mitkommen. Ich sage Jordan, er darf mitkommen. Ich sage Jordan, er darf nicht mitkommen.

Ich hole Isabella zu Hause ab Isabella gibt mir ihre Adresse. Nach der Schule gehe ich nach Hause. Ich trinke Kaffee und lese ein Buch. Dann ziehe ich mich an: Im Badezimmer mache ich mir eine gute Frisur. Heute sehe ich sehr gut aus! Aber Isabella antwortet nicht. Ich klingle noch mal.

Niemand ist zu Hause. Warum ist sie nicht da? Habe ich die falsche Uhrzeit aufgeschrieben? Ich habe alles richtig gemacht. Aber ich habe Isabellas Telefonnummer nicht aufgeschrieben. Ich setze mich auf die Treppe vor dem Haus und wartest auf Isabella. Ich rufe Jordan an. Er hat Isabellas Handynummer. Vielleicht finde ich Isabella dort. Gleis 4 am S-Bahnhof Kuckuckshausen.

Der S-Bahnhof liegt genau zwischen Isabellas und meinem Zuhause. Von hier aus fährt die S-Bahn direkt in die Innenstadt in nur 10 Minuten. Sie sieht sehr gut aus. Ich habe eine rote Rose gekauft. Ich schenke ihr die Rose. Sie lacht und sagt: Und die S-Bahn ist zu spät.

Ich kaufe zwei Fahrkarten am Automaten. Dabei sehe ich zwei junge Männer. Sie schreien einen Mann an. Dann schlagen sie den alten Mann und er fällt auf den Boden. Aber es gibt hier keine Polizei. Ich gehe zu den jungen Männern und hilfst dem alten Mann. Ich gehe mit Isabella weg. Ich rufe die Polizei. Dann vielleicht an anderes Mal! Isabella hat am Samstag keine Zeit, aber vielleicht möchte sie sich doch an einem anderen Tag mit mir treffen.

Ich kann mich vielleicht an einem anderen Tag mit ihr verabreden? Sie verkauft Sachen für Frauen. Ich frage sie, wo das Geschäft ist. Ich verabrede mich mit Isabella für den Sonntag. Ich möchte sie zu Hause abholen und mit ihr in den Zoo gehen.

Aber davor will ich sie überraschen. Am Samstag habe ich frei. Ich will Isabella bei der Arbeit besuchen. Ich will ihr etwas bringen: Was willst du Isabella schenken? Die Eintrittskarte für den Zoo. Isabella hat am Sonntag frei. Ich hole sie um 10 Uhr ab. Isabella sieht sehr schön aus. Wir gehen zusammen zum S-Bahnhof.

Wir kaufen zwei Fahrkarten und fahren mit der S3 zum Hauptbahnhof. Dann steigen wir in die U-Bahn um. Nur noch drei Haltestellen, dann sind wir am Zoo. Wir kaufen zwei Eintrittskarten am Eingang. Dann gehen wir in den Zoo und schauen alles an. Isabella liebt Elefanten ; du magst Löwen.

Wir stehen bei der Krokodilanlage. Da verliert Isabella ihren Handschuh. Er fällt ihr aus der Hand und landet in der Krokodilanlage. Meine Mutter hat ihn mir geschenkt!

Ich springe in die Krokodilanlage und hole Isabellas Handschuh. Ich suche einen Zoowärter und frage ihn: Dabei kann ich Isabella nicht in die Augen sehen.

Ist das für sie in Ordnung? Ich dusche und ziehe ein frisches Hemd an. Ich will für Isabella gut aussehen! Jordan ist auch dabei Aber ich fühle mich nicht gut. Das war keine gute Idee! Jordan erzählt, Isabella lacht. Ich setzte mich dazu, aber es geht den ganzen Abend so weiter: Jordan erzählt, Isabella lacht, und ich kann nur wenig sagen. Möchtest du noch einmal probieren? Vielleicht ist es besser ohne Jordan! Jordan ist böse, aber das ist nicht mein Problem.

Ich mag Jordan nicht sehr. Er redet zu viel. Isabella sagt nichts dazu. Vielleicht ist sie meiner Meinung. Dann werden wir nur zu zweit sein. Ich spreche zum ersten Mal längere Zeit mit Isabella. Ich spreche mit ihr über ihr Zuhause, über Brasilien und ihre Familie und über ihre Zeit in Deutschland. Isabella und ich haben viel gemeinsam. Es ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft — vielleicht sogar mehr! Jordan hat dich gefragt, nicht mich.

Also musst du es sagen, nicht ich. Aber bevor ich etwas sagen kann, sagt Isabella: Ich gehe heute Abend nicht aus. Nicht mit dir, Cem, und auch nicht mit dir, Jordan!

Ich wünsche euch einen schönen Abend — ohne mich! Jetzt möchte Isabella niemanden mehr sehen. Willst du es nicht lieber noch mal probieren? Ich warte auf Isabella. Ich setze mich auf die Treppe vor dem Haus und warte. Ich warte eine halbe Stunde. Ich warte noch eine halbe Stunde. Ich will nach Hause gehen, aber ich bleibe. Warum ist Isabella nicht da? Um 10 Uhr abends höre ich etwas. Sie kommt um die Ecke, aber sie ist nicht allein. Sie kommt mit Jordan! Sie gehen Arm in Arm und lachen.

Ich dachte, wir treffen uns morgen! Jordan schaut Isabella sauer an. Ihr wolltet euch treffen?! Jordan läuft schon weg. Isabella schaut mich traurig an. Sie sitzt auf der Treppe vor dem Haus und ist sehr traurig. Aber morgen werde ich wieder mit ihr sprechen. Ich will Jordan nicht anrufen, weil ich Jordan nicht mag, aber ich mache es trotzdem. Und ich habe seine Handynummer.

Ich brauche deine Hilfe. Hast du Isabellas Handynummer? Aber das tut er nicht. Ich danke Jordan und wähle Isabellas Nummer. Sie spricht ganz leise. Mir geht es schlecht. Isabella gibt mir den Namen des Krankenhauses. Ich rufe Jordan wieder an. Ihr geht es nicht gut. Rufst du die Leute aus unserer Klasse an?

Sag ihnen, wir treffen uns am Krankenhaus St. Josef in einer Stunde. Ich kaufe Isabella ein Geschenk. Sie freut sich sicher. Isabella freut sich sehr. Und Jordan finde ich jetzt ganz nett. Wir werden sogar Freunde. Vielleicht ist Isabella schon dort. Ich gehe zum U-Bahnhof und fahre in die Innenstadt. Und am Fenster sehe ich Isabella! Sie sitzt dort allein. Du bist schon hier!

Das habe ich falsch verstanden. Ich dachte, wir treffen uns hier. Der Abend ist perfekt: Ich spreche zum ersten Mal länger mit Isabella. Ich gehe zu den jungen Männern und helfe dem alten Mann. Lasst ihn in Ruhe! Sie schauen mich an. Aber ich gehe nicht. Ich hole mein Handy aus der Jackentasche. Die zwei Männer laufen weg.

Ich gehe zu dem alten Mann. Der Mann sieht nicht gut aus. Zusammen helfen wir dem Mann. Wir können dort warten. Kommst du noch mal mit? Sie schlagen den alten Mann! Wir können dem Mann nicht helfen. Hier ist ein Überfall! Isabella sieht mich an. Ich möchte keinen Tee mit dir trinken. Was bin ich nur für ein Typ? Ich kann dem alten Mann doch helfen. Probiere noch einmal und mach es besser. Dann höre ich eine Frau: Sagen Sie mir bitte Ihren Namen.

Hier gibt es einen Überfall auf Gleis 4! Zwei Männer schlagen einen alten Mann! Sie laufen zu den zwei jungen Männern und verhaften sie. Seine Kollegen haben die zwei jungen Männer mitgenommen. Ich habe türkischen Tee dabei. Er schmeckt sehr lecker! Ich schenke Isabella die Eintrittskarte für den Zoo. Am Samstagvormittag gehe ich zum Zoo. Dort kaufe ich zwei Eintrittskarten: Ich sehe Isabella an der Kasse. Was machst du denn hier?

Ich gebe Isabella den Briefumschlag. Sie freut sich sehr über das Geschenk. Möchtest du einen Kaffee mit mir trinken? Ich habe ein gutes Gefühl! Hoffentlich trinken wir in der Zukunft noch viele Kaffees zusammen. Ich schenke Isabella rote Rosen. Am Samstag gehe ich zum Kosmetik-Laden. Ich habe zwanzig rote Rosen für sie gekauft.

Ich gehe in den Laden und sehe Isabella an der Kasse. Ich gehe zu ihr und sage: Ich habe etwas für dich mitgebracht. Dann drehte sich Eiche zu Sara und rief: Mustafa war inzwischen entkleidet und stellte sich hinter Sara und drückte seinen Schwanz in die rasierte Fotze meiner Freundin. Sara sah mir genau in die Augen und sagte: In ein paar Minuten pumpt mir der Typ seinen Saft in die Möse.

Mein Schwanz wurde immer steifer. Das Gefühl eine besamte Fotze zu ficken und meiner Freundin zuzusehen wie Sie gerade gefickt wurde machte mich unendlich geil. Glaube mir, wenn der Typ abspritzt ist die Fotze Deiner kleinen Schlampe richtig voll. Sara stöhnte inzwischen ziemlich laut. Von der Couch aus konnte ich genau sehen wie der stattliche Schwanz von Mustafa meine Freundin fickte.

Während er Sie fickte lief aus Ihrem Arsch meine Ladung die ich Ihr verpasst hatte bevor die beiden gekommen waren. Sara stöhnte immer lauter und sah mir in die Augen: Bitte schau mir zu wie ich gefickt werde, soll ich mich jetzt öfters vor Deinen Augen ficken lassen. Schau Dir genau an wie sein Schwanz mich nimmt.

Dann wechselten die beiden die Stellung. Mustafa legte sich auf den Boden und Sara setzte auf Mustafa. Sie spreizte mit Ihren Fingern Ihre Fotze so das ich alles genau sehen konnte. Eiches Bewegungen wurde langsamer, Ihre Fotze war so nass das mir die Suppe meinen Schwanz runter lief. Mein Schwanz war unendlich hart. Du bist so verdammt hart……. Du musst Sara auch nichts davon sagen. Du kannst mich dort so oft ficken wie Du willst. Immer wenn Du dicke Eier hast darfst Du mich umsonst besamen.

Eiche lehnte sich nach vorne und flüsterte in mein Ohr: Eiche atmete tief und sprach in einem geilen Ton weiter: Eiche leckte mein Ohr und antwortete: Also lass jetzt nicht den moralischen raushängen.

Gib zu es macht Dich geil oder? Eiche stöhnte und antwortete: Nur Du und ich. Ich verspreche Dir Du wirst mehr als einmal spritzen. Und wir werden Dinge tun die Du immer wolltest und noch nie ausprobiert hast.

Eiche nahm mein Gesicht in beide Hände sah mir in die Augen und antwortete: Ich wollte es unbedingt. Mit 11 Jahren habe ich mich zum ersten mal gewichst. Das ist doch was Du hören wolltest. Ich stehe total auf den Schwanz meines Bruders. Er hat mich schon hunderte Male gefickt. Aus diesem Grund macht es mich total geil das Du Deine Schwester ficken willst. Na macht es Dich an das Mustafa mein Bruder ist. Damit hättest Du nicht gerechnet oder?

In einem Sommerurlaub als wir 17 waren. Ich habe die beiden erwischt. Der geile Bock hat seinen steifen Schwanz aus Ihrer Fotze gezogen. Erst wollte ich nicht, aber dann wurde ich immer geiler. Und sein verficktes Töchterchen, die kleine Schlampe, hat in angefeuert und Ihn aufgefordert richtig in mir abzuspritzen.

Für den Rest des Urlaubes habe ich mich dann täglich vom Ihm ficken lassen. Dann drehte sich Eiche zu Sara und fragte: Dein Freund ist kurz davor! Schau zu gleich spritzt er in Deine Freundin, gleich besammt er Sie, schau es Dir an.

Eiche küsste meinen Nacken und flüsterte mir ins Ohr: Mit meinem harten Schwanz und Eiche an meiner Seite ging ich zu Sara. Mustafa und Sara hatten inzwischen die Stellung gewechselt. Mustafa fickte Sie von Vorne. Als Sara mich sah zog Sie Ihre Schamlippen auseinander und sagte: Jetzt konnte ich es nicht mehr halten. Eine Sekunde später schoss mein Saft in Ihre vollgespritzte Fotze.

Konntest es wohl kaum noch abwarten in Deine kleine Nutte zu spritzen……… und wie fühlt es sich an in eine vollgewichste Fotze zu spritzen? Erschöpft zog ich meinen inzwischen schlaffen Schwanz aus Ihrer Fotze. Sara zog Ihre Fotze nochmals auseinander und der Spermacocktail von Mustafa und mir floss langsam raus.

Sara lächelte mich an und sagte: Siehst Du wie es mir rausläuft. Mustafa wurde direkt wieder steif und stellte sich hinter seine verhurte Schwester und steckte sein halbsteifen Schwanz in ihre klatschnasse Fotze. Sara stand auf umarmte mich und sagte: Anscheinend hat Dir Eiche schon Ihr kleines Geheimnis erzählt. Ich hoffe es macht Dich geil. Sei ganz cool ich steckte Dir jetzt meinen Finger rein.

Eiche die sich von Ihrem Bruder ficken lies schaute rüber und stöhnte in unsere Richtung: Sara küsste meinen Nacken und sagte: Siehst Du Dein Schwanz wird wieder steif. Willst Du das ich Dich mal richtig ficke. Würde es Dich anmachen wenn ich Dich mal mit einem Dildo ficken würde…..? Ich drückte meinen Schwanz langsam in Ihren Arsch.

Zum ersten Mal in meinen Leben fickte ich eine Frau mit einen anderen Typen gleichzeitig. Ihre Arschfotze war unglaublich eng. Mustafa ich fickte gleichzeitig Ihre Fotze. Eiche begann laut zu stöhnen.

Sara jubelte im Hintergrund und sagte: Ich will sehen wie es Dir kommt. Komm schon spritz der Schlampe in den Arsch. In dieser Sekunde konnte ich es nicht mehr halten und spritzte alles was ich noch hatte in Ihren Arsch.

Mitten in der Nacht weckte mich Sara. Eiche und Mustafa waren inzwischen gegangen. Sara und ich lagen nackt in unserem Bett. Meine vollgespritzte Fotze zu ficken oder hat es Dich mehr anmacht mir zuzusehen wie ich es treibe?

Total müde antwortete ich: Sara wichste inzwischen wieder meinen Schwanz und antwortete: Bei Ihren Worten wurde mein Schwanz schon wieder hart. Sie war so eng. Es hat mich besonders scharf gemacht das Du mir zugesehen hast! Sara zog die Bettdecke zur Seite und setzte sich auf mich und führte mit der rechten Hand meinen Schwanz in Ihre nasse Fotze.

Schon wieder extrem erregt antwortete ich: Sara fickte mich ganz langsam und antwortete: Du wirst in Ihr abspritzen und ich schaue Dir dabei zu.. Ich wette Sie wird es lieben für Geld zu ficken!

Sara schaute mir in die Augen: Das würde mich super geil machen. Schatz, Du musst zusehen wie er in mir abspritzt, der alte Bock. Würde es Dich geil machen zu sehen wie mein eigener Vater mich fickt? Sara stöhnte und antwortete: Es macht mich so geil das wir unsere dreckigen Phantasien ausleben.

Glaube mir so eine läufige Hündin wie mich findest Du nicht noch mal. Ich kann es kaum abwarten bis Du und meine Mutter mir zu sehen wie mein Vater seinen Schwanz in mich reinsteckt.

Du bist wirkliche eine hemmungslose Sau. Woher willst Du wissen ob meine Mami eine Schlampe ist. Die Fotze schaut sogar zu wenn dein Papa Dich fickt. Sara schaute mir in die Augen und antwortete mit geilen Blick: Die alte Schlampe hat sich auch schon von Freunden meines Vaters ficken lassen! Sara fickte mich etwas schneller: Sie hat auch für Geld gefickt.

Mein Vater war ein Freier von Ihr. Die alte Fotze macht alles was Du willst, Sie hat sich schon mal auf einer Geburtstagfeier meines Vaters von 12 Typen hintereinander ficken lassen. Jeder der geil war dürfte über meine Mutter rutschen…..

Ich bin mir sicher Sie wird Dich dran lassen! Meine Mutter hatte Ihre Tage. Mein Vater war total geil. Er fummelte in der Küche an meiner Mutter rum. Als ich in der Küche kam hatte er seine Hose runtergelassen und meine Alte wichste seinen Schwanz.

Mein Vater bemerkte wie ich den beiden zusah. Meine Mutter zwinkerte mir zu und meinte zu mir ob mir der Schwanz meines Vaters gefallen würde. Mein Vater schaute mich an und fragte mich ob ich schon mal einen harten Schwanz gewichst hätte. Sara hat schon öfters die Beine breit gemacht. Ihre kleine junge Fotze ist schon benutzt worden. Meine Mom kniete sich vor meinen Vater und fing an seinen Schwanz zu blasen.

Ich wette Du geiler Sack würdest gerne Ihre junge Fotze ficken. Mein Vater bekam einen gläsernen Blick und antwortete: Was soll er denn denken, er hat in den letzten 23 Jahren sein eigenes Leben aufgebaut, eine Familie gegründet. Hat bis zu dem Treffen nichts von deiner Existenz gewusst. Das ist ganz klar ein Megahammer der Vergangenheit der ihn da traf.

Jetzt hat sich "so gesehen" alles für ihn verändert. Doch das wollte er nicht, klar Wenn überhaupt braucht eine Annäherung Zeit. Immerhin kennt ihr euch ja nicht wirklich, jegliche Beziehungsebene zwischen euch fehlt. Okay, für dich ist das nun blöd Du hast deine Mutter, die wohl dein Leben lang für dich da war nehme ich an. Du hast deine Freunde, die Verwandten von dir und deiner Mutter. Du hast also ein soziales Umfeld und Familie. Der Erzeuger hat nicht so wirklich gefehlt in den letzten 2 Jahrzehnten und sein Fehlen konnte nehme ich an gut kompensiert werden.

Schätze das was du hast, das zählt mehr als jede utopische Wunschvorstellung. Versuch doch ein mit ihm zu reden! Aber wenn er nicht will kann ich dir jetzt auch nicht viel mehr weiter helfen es ist ja seine Entscheidung Versuch es ja mal mit seiner privaten Nummer oder rede mit ihm wenn ihr wieder in Tunesien seid.

Also ich hab nurnoch etwas telefonischen Kontakt zu ihr da sie mich als Kind missbraucht hat und sich nie dafür entschuldigen wollte und mich dieser Kontakt eher Mühe Kostet..

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