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Sie arbeiten hart an Ihren Bauchmuskeln, nur der langersehnte Waschbrettbauch will sich nicht einstellen? Erste Anzeichen gibt es schon.

MAIN CONFERENCE

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Sie hatte einen typisch weiblichen Plan ausgeklügelt und freute sich im Vorfeld bereits diebisch. Siegfried Sommerfeld sah das eher skeptisch, ob seine Eltern so etwas aushielten, wo sie ihren Sohn doch nur ruhig und zurückhaltend kannten.

Noch nie hatte er eine Freundin mit nach Hause gebracht, weil es keine gab. Jetzt sollte er sie an einem Tag mit Sofia und am nächsten Tag mit Brigitte überraschen, dazu mit deren Eltern? Doch Sofias grenzenloser Optimismus steckte ihn an. Die Sommerfelds waren mehr als überrascht, als ihr Sohn plötzlich unangekündigt mit einer wunderschönen Frau auftauchte. So eine Frau hatte er gefunden? Nein, nur eine sehr gute Freundin, seine künftige Frau würde morgen mit ihren Eltern eintreffen, damit sie sich miteinander bekannt machen konnten.

Der Sprachlosigkeit folgte die Neugier. Siegfrieds Eltern blieb nur ein ständiges Kopfschütteln. Wie hatte sich ihr Sohn verändert in so kurzer Zeit! Irgendwann nahm der Vater den Sohn beiseite, ging mit ihm in den Garten, um allein mit ihm zu sprechen, zuallererst ging es ihm um diese Freundin. Mutter Marlene bekam dafür von Sofia die vorwurfsvolle Frage, warum sie ihren Sohn nicht besser aufs Leben vorbereitet hatte in Hinsicht auf Frauen. Sie hätte ja durchaus gewollt und mehrfach daran gedacht, verteidigte sich die Mutter, aber er war so schüchtern gewesen.

Schon bekam sie die nächste Überraschung. Sofia küsste Marlene einfach, die zwar sehr erschrocken, aber keinesfalls ablehnend reagierte. Nur als Sofia ihr bereits die Bluse öffnete und den Rock nach unten schob, wehrte sie sich.

Wenn nun die Männer wieder hereinkämen! Das war ihre ganze Sorge? Doch vorerst durfte Marlene keine Atempause bekommen, um nachzudenken, was gerade passierte.

Deshalb beschäftigte Sofia sie mit dem gegenseitigen Ausziehen. Sofia hielt Marlenes Hände fest, die erschrocken loslassen wollten. Der Vater war zwar sprachlos, aber die Beule in seiner Hose sagte überdeutlich, was er davon hielt.

Siegfried, zieh deiner Mutter das Höschen aus, danach verschwindet ihr zwei ins Schlafzimmer, ich habe einiges mit deinem Vater zu bereden, nicht nur zu bereden! Das dürftest du inzwischen gelernt haben bei so einer fantastischen Freundin! Zum Reden war später so viel Zeit!

Obwohl, nachdem der Vater das erste Pulver verschossen hatte, fand sich doch einige Zeit zum Plaudern, während seine Hände und sein Mund weiter intensiv beschäftigt waren. Unglaublich, sein Sohn mit der Frau seines Vorgesetzten!

Aber wir konnten das Elend einfach nicht länger mit ansehen, wie so ein schmucker junger Offizier seine besten Jahre ohne Sex vergeudet. Da haben wir ihn eben unter unsere Fittiche genommen. Das Wir kannst du ruhig wörtlich nehmen, wir haben ihn gleich an beide Seiten gewöhnt. Falls du deinen Sohn ebenfalls ficken möchtest, er hält dir seinen Arsch hin, oder ihr macht es in allen Varianten zu dritt, da ist er inzwischen richtig firm. Und noch einmal überraschte sie ihn.

Morgen müsste er sich nicht lange zurückhalten, wenn Siegfrieds Freundin mit ihren Eltern kam. Zwei hatte sie schon persönlich als Brautwerberin getestet und als sehr tauglich für Familiensex befunden. Atemlos berichtete Sofia am Sonntag ihrem Mann, wie sie im Handumdrehen seinen Stellvertreter auf seine Mutter gebracht hatte, wie am nächsten Tag das Bekanntmachen mit Siegfrieds Freundin Brigitte und deren Eltern unversehens in ein Rudelbumsen ausartete. Da mussten sie nach dem Urlaub unbedingt eine gemeinsame Einladung annehmen.

In der folgenden Woche warteten Bertrams auf sie. Totaler Strohwitwer sei er gewesen das ganze letzte Wochenende, klagte Wolfram, nur ein Zettel Marias lag auf dem Tisch, dass sie bei Wilfried wäre. Helgard freute sich besonders über die Reinstettenfrauen. Ihre Jungen gaben ihr überhaupt keine Ruhe mehr, seit es gewiss war, dass Mutter schwanger war. Früh und abends und nach der Schule sowieso wurde sie von den potenten jungen Böcken besprungen, und weil der Platzhirsch natürlich hin und wieder ebenfalls sein Recht wahrnahm, reichte ihre Votze längst nicht mehr, den Ansturm zu bewältigen.

Mit drei Fickvotzen sollte sich das doch viel besser verteilen, und mit Maria und Sofia wollte sie längst wieder einmal einen Dreier nur unter Frauen. Sollten die Jungs doch in der Zeit ihre Bubenvotzen hinhalten für die Männer! Ein Wochenende später wollten von Hartmanns wieder kommen, so blieb gerade ein Wochenende vor den Ferien für Sofia und ihren Mann allein.

Doch sie wollte es nicht anders und beklagte sich nicht. Bertrams Sekretärin Marianne gemeinsam nahmen. Ungewohnt war es trotzdem, den Gast nicht nur ins Zimmer ihres Chefs zu begleiten, sondern dort zu bleiben und vor zwei Männern ihre Kleidung zu verlieren. Doch sehr rasch gewöhnte sie sich an einen zweiten Schwanz überall in ihr, eine völlig neue Erfahrung, die sie nicht mehr missen wollte.

Eigentlich fand sie nur die Verschwendung bedauerlich, wenn einer der Männer in ihrem Mund oder in ihrem Arsch abspritzte, aber sie genoss die zwei Männer gleichzeitig in sich, und schwanger wurde sie zudem bereits nach Wochen.

Von wem, war ihr herzlich egal, vielleicht sogar von ihrem eigenen Mann. Und die nächsten Monate dürften alle drei weiter so herrlich ungeschützt in sie spritzen. Sie hat immerhin die Handelsschule abgeschlossen später nach Marias Geburt. Bertram brauchte eine Weile, ehe er verstand, dass der Vorschlag ernst gemeint war, aber dass sie erst nach den Ferien weiter darüber reden sollten.

Das wäre doch ideal! Wolfram hatte längst gespürt, dass seinem agilen Weibchen hier in Eberswalde inzwischen die eigene Bestätigung fehlte, die neuen Männer und Frauen waren eine angenehme Abwechslung, aber die füllte sie nicht wirklich aus. Er hatte nur eines übersehen in seiner strategischen Planung.

Da fiel sie als Ersatz für die Sekretärin des Schulrates garantiert aus. Am Wochenende kamen von Hartmanns erneut zu ihnen. Die hatten sich inzwischen absolut daran gewöhnt, ein gleichgesinntes Paar gefunden zu haben, wo es keine Tabus gab. Klara sträubte sich nicht, wenn Sofia sie wieder einmal heftig bearbeitete, selbst vor den Augen der Männer, im Gegenteil, es machte sie immer schärfer, und bald wendete sie ihre gerade erworbenen Kenntnisse an ihrer jungen Mentorin an.

Von Reinstettens hatten unverblümt dem Generalspaar von ihren bisherigen sexuellen Aktivitäten in der Familie erzählt, heute wollten sich dafür die von Hartmanns offenbaren, aber ein erster Fick musste vorher sein, inzwischen miteinander zu viert im Schlafzimmer, diese Hemmschwelle hatte Klara längst überwunden.

Danach lagen sie beieinander und Dietrich begann zu erzählen. Umso mehr war ich überrascht, als ich mit 14 in den Sommerferien bei Opa und Oma Hartmann, den Eltern meines Vaters war.

Natürlich war ich gerade in dem Alter, wo sich ein Körperteil besonders aufmüpfig zeigte. Ich versuchte, mehr schlecht als recht damit klarzukommen, doch Opa hatte längst bemerkt, was ich für ein Problem hatte.

Eines Tages fasste er mich einfach an, zog mir die kurze Hose herunter und fragte, ob ich schon wichse. Verwirrt schüttelte ich den Kopf. Dann bräuchte ich mich auch nicht zu wundern, wenn er ständig steif war. Weil ich das noch nicht gemacht hatte, erledigte er es gleich selber. Es war schon so ein komisches Gefühl, wenn er steif wurde und kribbelte, doch Opas Hand verschaffte mir ganz neue Gefühle.

Ich hätte es doch gerade gesehen, also einfach nachmachen, was er mir an meinem Pimmel zeigte. Wenn es nur so einfach wäre! Ein herrliches Gefühl, viel besser, als wenn es in der Nacht im Schlaf zwischen den Beinen kribbelte und am Morgen alles verklebt war. Doch Opa machte einfach geduldig weiter, massierte meinen kleiner werdenden Schwanz mit zwei Fingern und dem Daumen, bis der begann, sich erneut aufzurichten. Alter Sauigel, schimpfte plötzlich Oma von hinten, hast wohl nichts Besseres zu tun, als Dietrich an solche Schweinereien zu gewöhnen.

Das lernt er noch früh genug. Sogar abgespritzt hat er schon, erkannte sie, als sie ihn einfach in die Hand nahm und die Reste an ihm sah. Damit schien sie ihrer moralischen Entrüstung Genüge getan zu haben. Sie untersuchte nicht nur meinen Schwanz ziemlich intensiv, sondern forderte mich auf, Opas Schwanz ruhig weiter zu wichsen, könnte eigentlich doch nichts schaden, wenn ich das lernte in meinem Alter.

Dann beugte sie sich nach unten und strich mit der Zunge mehrfach über meine blanke Eichel, doch rechtzeitig stoppte sie und legte fest, wie es weitergehen sollte. Vor allem war Stopp für mich wie für Opa mit der Hand am anderen Schwanz. Das sollte nach dem Abendessen fortgeführt werden. Oma hatte nur ganz kurz gemeckert und mich danach angefasst, was meinte sie mit nach dem Abendessen? Würde sie weitermachen und mich erneut berühren, sogar mit dem Mund? Ob ich sie vielleicht auch anfassen könnte?

Er stand mir längst wieder zum Platzen, was Oma natürlich sofort bemerkte, als sie den Tisch abräumen wollte. Du hast ja schon wieder einen Steifen, stellte sie erstaunt fest. Der Tisch wurde nicht abgeräumt, das besondere Dessert gab es im Schlafzimmer. Oma zog mich aus, dann musste ich sie und Opa ausziehen. Endlich waren wir alle nackt und ich konnte alles anschauen.

Ein Seitenblick zu Opa, doch der ermutigte mich ausdrücklich, überall anzufassen. Er ging mit gutem Beispiel voran und massierte meinen Lümmel, dann legte er Oma auf den Rücken und mich auf sie. Er war erfahren genug zu erkennen, dass ich sonst wieder in die Luft abgespritzt hätte. Wenn schon, dann in Oma, war seine Idee, als er meinen Steifen in ihr Loch steckte.

Sie wehrte sich überhaupt nicht, nicht einmal zum Schein, im Gegenteil, sie spreizte sich selbst die Votze auf, damit ich ja in ihr Loch fand. Opa hatte völlig richtig gedacht, nur in Omas Votze kam ich noch schneller. Das machte nichts, der erste Schritt war getan, jetzt begannen sie ihre Gelüste an und mit mir richtig auszuleben. Wenn schon mit ihrem Sohn in dieser Hinsicht nichts ging, dann eben mit dem Enkel. Abwechselnd mit den Händen und dem Mund machten sie sofort meinen Pimmel wieder steif, danach zeigte mir Opa, wie man eine Votze erst mit den Fingern und dann mit dem Mund verwöhnte, es störte ihn überhaupt nicht, dass ich gerade erst in Oma gespritzt hatte.

Die nächste Zunge mit meinem Samen bekam ich von Opa in den Mund. Ich kam gar nicht dazu, mich zu wundern, denn jetzt musste meine Zunge das nachmachen.

Oma wurde bereits ziemlich unruhig, deshalb legte sie mich einfach auf den Rücken und kletterte auf meinen Steifen. Mit einem langgezogenem wollüstigen Stöhnen begleitete sie ihren Ritt. Noch ehe es bei mir kribbelte, wurde Oma bereits sehr laut und schien mich anzupinkeln. Lachend klärte Opa mich auf, dass sie gerade nichts anderes gemacht hätte als ich, wenn es aus mir spritzte.

Ich musste den schönen Ritt mit Oma unterbrechen und mit dem Mund kosten, wie das schmeckte. Nicht schlecht, aber ein bisschen anders als mein eigener Saft.

Opa wechselte mit mir an der Omavotze, doch bald vertrieb sie ihn, sie wollte mich wieder in sich. Dieses Mal hockte sie sich auf die Knie, ich musste hinter sie und ihr wieder meinen Schwanz reinstecken. Auch nicht übel, da konnte ich mit beiden Händen ihre schweren Brüste greifen. Erneut wurde ich nach kurzer Zeit von Opa unterbrochen, der Oma erst einen und dann zwei Finger ins Arschloch steckte.

Dann setzte er meinen Schwanz dort an und drückte ihn hinein. Das war viel enger als Omas Votze, aber mit seiner Hilfe war ich bald drin. Da spürte ich bereits, wie ein Finger ebenfalls in mein Arschloch wollte. Lange hielt ich nicht aus, schon spritzte ich in Omas Arsch. Doch damit war längst noch keine Ruhe. Jetzt musste ich dafür Opas Schwanz in meinem Arsch aushalten. Auch wenn Oma da vorher etwas Öl einmassierte, hart war es trotzdem für mich. Doch auch mich nahmen sie sehr gern in die Mitte, und selbst Opa bekam da hin und wieder seinen Platz zugewiesen.

Sie bereiteten mich bestens auf das Leben vor in dieser Hinsicht. Ich glaube, sie haben nichts vergessen, was zwei Männer mit einer Frau und sich selber tun konnten. Ich glaube, sonst hätte nicht erst Sofia sie anlernen müssen, was Frauen miteinander treiben. Doch für diesen Tag hatten sich von Hartmanns die Regie erbeten. Mit brennenden Augen sah Sofia zu und massierte ihre Möse, bis sie endlich an Klaras Stelle treten konnte.

Denn ans Familienficken hatten wir unseren Sohn bereits vorher gewöhnt. So hatte Klara wenigstens ihn, wo ich Jahre nur im Felde war. Auch das Verhältnis zu meinem Vater verbesserte sich deutlich. Er war in den Rückwärtigen Diensten gewesen, die für die Versorgung der Truppen mit allem verantwortlich waren und hatte seine militärische Karriere aus Altersgründen als Generalmajor noch vor dem Weltkrieg beendet, wurde aber im Krieg oft als Berater gesucht.

Das war der richtige Zeitpunkt, ihm zu eröffnen, dass unser Sohn keine direkte militärische Laufbahn einschlagen, sondern Medizin studieren wollte. Ich hatte ihn wenigstens zum Kompromiss überreden können, Militärmedizin zu studieren. Mein Vater nahm das erstaunlich gelassen und meinte nur, es müsse auch Teile in der Armee geben, die das reparierten, was vorn an der Front beschädigt wurde an Menschen und Material. Er hatte da in Materialfragen reichlich Erfahrung und schien seinem Enkel im Geiste deswegen durchaus verbunden zu sein.

Doch zurück zu unserem Sohn, als er knapp 16 Jahre alt war. Er war unglaublich belesen für sein Alter, war wohl Stammgast in der Bibliothek.

Eines späten Abends, wir waren bereits zu Bett gegangen, musste ich noch einmal auf Toilette. Ich sah schwaches Licht aus dem Zimmer meines Sohnes, vermutlich war er längst beim Lesen eingeschlafen. Ich ging hinein und wollte das Licht löschen, als er mich bemerkte und sich heftig erschrak. Er hatte nicht genug Hände, um alles zu verstecken, was ich seiner Meinung nach nicht sehen sollte. Schon zerrte ich die Decke zurück. Er hatte einen schönen jungen Schwanz, und ich wusste schon in diesem Augenblick, dass ich ihn noch in dieser Stunde ficken würde.

Er schaute mich ziemlich ängstlich an, doch als ich seinen Schwanz in die Hand nahm und ganz langsam zu wichsen begann, sah ich die Erleichterung in seinem Gesicht.

Wir schauten uns gemeinsam dieses Heftchen an, die es damals vor allem in Städten wie Berlin und Hamburg gab, offiziell zwar nur an Erwachsene über 18 Jahre verkäuflich, aber er musste es ja irgendwoher haben. Meine Hand war noch immer an seinem Jungschwanz, ich blätterte im Heft zurück auf die Seiten, wo es Männer miteinander machten und senkte meinen Mund auf den Schwanz meines Sohnes.

Es würde geschehen, wie damals mit Oma und Opa! Er zuckte nicht zurück, ich hörte nur einen keuchenden Papa-Ruf, dann schoss Eberhard mir bereits seine angestaute Sahne in den Mund.

Zum Glück hatte ich bei Opa und auf der Akademie gelernt, wie man damit umging. Voller Genuss schmeckte ich ihn zum ersten Mal, ehe ich ihm meinen Schwanz vor den Mund hielt. Eberhard zeigte fragend mit dem Finger auf ein Bild, wo ein Mann gerade den Schwanz des anderen in den Arsch bekam.

Ich nickte nur und setzte meine eisenharte Stange an sein Loch. Er hat überhaupt nicht widerstrebt, sondern mir nur versichert, wie sehr er sich das gewünscht hatte.

Lange hielt ich nicht aus und habe meinem Sohn erstmals den Arsch versilbert. Ich wusste, dass ich es ab sofort immer wollte, doch ich blätterte im Heft weiter und zeigte auf eine Seite, wo ein junger Mann von einer älteren Frau mit dem Mund verwöhnt wurde und der Vater daneben stand.

Unser Junge verstand es. Mit Mama auch, fragte er nur zur Sicherheit nach. Ich nahm ihn an der Hand, er nackt, ich nur noch in der Schlafanzugjacke, wir mussten Klara nichts erklären. Seit Jahren hatte ich mit ihr diese Fantasie im Bett durchgespielt, wie sie die Beine für ihren Sohn weit öffnen musste. Sie wusste ohne Worte, dass es in dieser Nacht zur Realität wurde. Nichts verwehrte sie ihm seit diesem Abend, wir haben Eberhard wirklich alles beigebracht, was er mit Frauen wie mit Männern tun konnte.

Inzwischen bereitet er bereits seine Promotion vor. Jetzt freuen wir uns auf eine Steigerung. Natürlich werden wir mit ihm ficken wie vor Jahren, aber er soll mehr erfahren. Hättet ihr etwas dagegen, dass wir ihn einmal mitbringen zu euch, wo er lernt, wie schön es sein kann, mit zwei Frauen wie mit zwei Männern und natürlich allen zusammen zu ficken?

Und wo Klara endlich die Lust mit Frauen kennt, wird sie das umgehend bei einer möglichen Schwiegertochter probieren wollen. Wäre es da nicht eine vorzeitige schöne Geburtstagsüberraschung, ihrem Mädchen einen Vorgeschmack zu geben, wie sich Omas und Opas anfühlten?

Wild wie am ersten Tag vögelten die Paare miteinander und dachten doch bereits an das junge Mädchen, als Sofia ihre Idee verkündete. Natürlich hatten von Hartmanns Zeit, an diesem Wochenende nicht bereits am Sonntag, sondern erst am frühen Montag zurück nach Strausberg zu fahren.

Gespannt warteten sie auf das Heimkommen des jungen Mädchens. Deshalb wunderte sie sich, als sie an diesem Sonntagabend nach Hause kam, dass die Gäste noch da waren. Aber umgehend begriff sie, als Mutter ihr erklärte, was sie sich von ihr wünschten und dass sie dafür ganz allein bestimmen durfte, was und wie es geschehen würde.

Maria vergewisserte sich lieber noch einmal, dass wirklich alle ganz still halten würden. Kaum hatte sie die Zusicherung, war Klara fällig. Wieso hatte Klara so einen Busch zwischen den Beinen?

Der störte nur beim Lecken, also weg damit. Klaras Protest hatte keine Chance. Stillhalten, war ihr versprochen worden, ermahnte Maria die Erwachsenen. Sofia erinnerte sich, dass in Hauptmann Sommerfelds neuer Familie die Tochter wie die Mutter nur einen schmalen Streifen Haare über der Votze hatten und schlug das als Kompromiss vor. Maria war sofort dafür, das hatte sie noch nicht gesehen. Maria vergnügte sich indessen damit, den Schwanz des Generals nach ihren Vorstellungen zu kommandieren, zu wichsen, in den Mund zu nehmen, bis der revoltierte und sich die Kleine einfach auf seinen Schwanz zog.

Nicht lange konnte er sich seines Sieges erfreuen, denn sein Schwanz kapitulierte bereits nach Minuten und feuerte in das Mädchen. Doch Maria hatte auch dafür eine Lösung. Sie setzte sich einfach auf Klaras Mund, rieb ihre kleine Votze auf deren Lippen hin und her, bis die den Mund öffnete und schmeckte, was ihr Mann in die junge Schnecke gespritzt hatte.

Maria winkte den kleinen General zum Rapport und nahm ihn in den Mund. Wenn das im Urlaub mit den Opas und Omas genauso klappte, dann sehr gern immer wieder. Inzwischen prüften ihre Eltern mit den Zungen ihr Werk an der andern Votze, schienen sehr zufrieden zu sein und belobigten Klara für ihr Stillhalten mit dem Lecken durch Sofia und einem Arschfick durch Wolfram.

So hatte sich Maria es vorgestellt, sie musste gar nicht mehr entscheiden, in immer neuen Kombinationen fanden sie sich, bis Sofia mit ihrer Tochter flüsterte. Nur Klara wollte zappeln, als sie erfuhr, was ihr als nächstes bevorstand. Noch einmal wurde sie von dem jungen Mädchen ermahnt, dass sie versprochen hatte stillzuhalten, dann drängte sich die bereits eingecremte schlanke Mädchenhand langsam in die Generalsfrau, die vor Monaten nicht einmal daran gedacht hatte, jemals etwas mit einer Frau anzufangen.

Maria hingegen fühlte sich mehr als bereit für den Wettstreit im Urlaub. Und Wolfram von Reinstetten setzte in Gedanken dem noch die Krone auf, ohne es auszusprechen.

Seine Mutter sollte im Urlaub ebenfalls an das junge Vötzchen seiner Tochter gewöhnt werden. Nachdem der Baron sich öffentlich zu seiner Tochter bekannt hatte, genoss er sie wiederholt, doch die Mutter Annelie berührte ihn immer noch ein Stück mehr.

Sie hatte ihm diese Tochter in sehr jungen Jahren geschenkt, welcher Mann erlebte schon so etwas? Ja, Liebe konnte man teilen, verstand er und verstand so auch den jungen Lehrer, der ein Leben mit diesen schönen Frauen gemeinsam wollte. Bereits in den kommenden Tagen fuhren sie an diese verschwiegene Bucht.

Das Getreide würde wachsen und reifen, ohne dass er es jeden Tag inspizierte, wozu hatte er Verwalter auf seinen Gütern? Gespannt begegneten sich die Menschen am Strand und zogen sich auf Wunsch Annelies langsam gegenseitig aus, bis nur noch Evas und Adams den einsamen Strand bevölkerten.

Nur Annelie, Ulrike und Joachim kannten alle und hatten bereits mit allen gefickt. Baron Waldemar und Baronin Valentina waren weit mehr erregt von den neuen Partnern und der unbekannten Konstellation. Neugierig legten sie den Pfarrer zwischen sich, ehe sie sich an die Kinder wagten. Doch Anna und Bruno Eisel ermutigten sie, es unbesorgt zu versuchen. Ihre Kinder mochten es längst, gefickt zu werden, waren eher neugierig auf das neue Paar. Langsam schob der Baron seinen Schwanz in die kleine Muschel, die mit seinem Kaliber tatsächlich bereits umgehen konnte, während sich Valentina mit sichtlichem Genuss erst den Bubenschwanz in den Mund und danach in die Votze holte.

Das sollte auch mit anderen Schülern der nächsten oberen Klasse möglich sein? Valentina und Waldemar waren sich sehr einig, dass sie viel zu selten in Kirschnehnen waren, zumal sie dort so ein gastliches Haus fanden bei Annelie und Ulrike. Waldemar von Quelnau erlebte danach eine weitere Überraschung. Das sollte wirklich künftig mit der ganzen oberen Klasse gehen? Und dann bekam das adlige Paar alles, zuerst das Glücksrad, drei Schwänze in ihr und zwei in den Händen, Valentina konnte bestens damit umgehen, wo doch drei total neu und der Lange des Lehrers ziemlich neu für sie waren.

Doch auch ihr Mann lebte seine Gelüste aus. Vater und Sohn Eisel abwechselnd in den Arsch zu ficken, war schon ein erlesener Genuss, doch das erneut bei einem Pfarrer zu tun, übertraf seine bisherigen Vorstellungen bei weitem. Spät am Abend kehrten sie nach Kirschnehnen zurück, fast alle mit dem Fahrrad, nur der Baron war mit dem Auto gekommen. Annelie und Ulrike wuselten dabei eine Zeit geschäftig hin und her, um ein delikates Abendbrot auf den Tisch zu zaubern, mit Schinken, Wurst, Käse, ganz frischen Radieschen aus dem Garten und sauren Gurken, die sie gleich im Keller hatten.

Aber Valentina und Waldemar hatten ihre Lust an diesem Tag am Strand ausgelebt und wollten nur noch zärtlich sein, als sie in Annelies Schlafzimmer gingen. Doch sie hatten nicht mit der nymphomanen Lust der bezaubernden Rotfüchse gerechnet. Die nickte nur heftig und öffnete das unterste Fach ihrer Frisierkommode.

Das adlige Paar zeigte sich seit ewigen Zeiten erstmals gemeinsam erschrocken, als sie begriffen, was nun auf sie zukam, doch da war es längst zu spät. Joachim erwies sich als Komplize seiner Frauen und cremte bereits den Arsch des Barons wie den der Baronin samt ihrer Votze ein.

Und dann kamen die Monsterkerzen dreifach. Das Paar war vereint im Schmerz wie in der Lust des Aufdehnens, musste gleichzeitig Annelies und Ulrikes Votzen mit ihrem Mund befriedigen oder Joachims Schwanz im Mund aushalten, der ihn einfach immer tiefer hineinschob. Was war nur aus seiner geliebten Annelie und sogar aus ihrer Tochter geworden, dachte Waldemar von Quelnau erschüttert.

Nichts schien ihnen heilig zu sein, schon gar nicht sein Arsch. Endlich trafen die ersten Urlaubsgäste in Königsberg ein. Und was die Kleine ihnen alles zu berichten hatte! Sie sprudelte fast über vor Mitteilungsbedürfnis. Ohne Scheu erzählte sie, dass sie seit Monaten einen richtigen Freund hatte, der sie viel öfter als Papa fickte, und dass der mit seinen Eltern in einigen Tagen nachkommen würde. Aber sie war auch neugierig auf den Opaschwanz, den kannte sie noch nicht.

Dann sollte man das junge Fräulein nicht warten lassen. Alles Weitere hatte Zeit, fünf Menschen entdeckten sich neu oder wieder, und weil die Frauen ganz unverhohlen ihre lesbischen Gelüste dabei auslebten, fiel es nicht auf, dass die Männer in der Minderheit waren.

Mit sehr weit gespreizten Beinen legte die Baronin ihre Tochter vor sich hin und vergrub ihr Gesicht tief zwischen den Schenkeln ihres Mädchens. Kurz winkte sie noch dem Schwiegersohn, sich von hinten an ihr zu bedienen, dann machte sie ihre Zunge sehr lang. Waldemar von Quelnau war hingerissen von der haarlosen jungen Muschel, fast wie bei seiner Tochter damals. So, wie seine Frau mit dem Mund die Tochter liebkoste, tat er das bei der Enkelin.

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