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Die 50 heißesten Sexstellungen des Kamasutra

Die Krebsstellung In dieser Stellung kann es sowohl hart zur Sache gehen, als auch gefühlvoll und sanft.

Frauen verstehen – Warum Männer verwirrt sind

Kultur-Highlights im Herbst

Befangenheit Befangenheit ist eine in sozialen Situationen empfundene Unsicherheit, die häufig von Selbstzweifel begleitet ist. Charakteristisch hierfür ist eine zusammengezogene Körperhaltung, das Spielen an Accessoires wie Manschettenknöpfen oder auch das Meiden des direkten Blickkontakts.

Ein offener Blick wirkt vertrauensvoll Vertrauen , das Meiden dessen hingegen als schüchtern und unsicher. Dem ersten Blickkontakt folgt, zumindest in Europa und Amerika, meist ein Handschlag. Der richtige Händedruck ist wichtig, um einen souveränen und sicheren Eindruck zu hinterlassen. Wer hingegen ständig das Standbein wechselt, wirkt unruhig und flüchtend. Wer sein Gewicht auf den Ballen lagert, möchte aktiv werden, während derjenige, der vorwiegend auf den Fersen steht, tendenziell an Rückzug denkt.

Wer im Sitzen ein Bein umklammert, wirkt unsicher und ängstlich. Berührungen Berührungen und Hautkontakt sind für den Menschen und seine Entwicklung unersetzlich. Forscher fanden heraus, dass jeder Mensch instinktiv in einer bestimmten Frequenz mal pro Minute streichelt und das Berührungsreize bewirken, dass Wohlfühlhormone Wohlbefinden freigesetzt und Stresshormone Stress abgebaut werden.

Durch eine Berührung dringen wir in die Intimzone des anderen ein. Verliebte Verliebtheit haben ein erhöhtes Bedürfnis nach Berührungen. Bestrafungsgesten Bestrafungsgesten werden ihrem Namen nach dann ausgeführt, wenn man dem Gesprächspartner etwas verübelt oder zweifelnd ist.

Wer dem Blickkontakt ausweicht, scheint etwas zu verheimlichen. Ein häufiges Augenzwinkern kann einen echten, längeren Blickkontakt verhindern und ist ein Zeichen, dass das Gesagte nicht der vollen Wahrheit entspricht Lügen. Ein sehr fokussierender, direkter Blick hingegen wird oft als aggressiv und bedrohlich empfunden Starren. Ein freundlicher Blick wirkt vor allem in der Verbindung mit einem echten Lächeln positiv. Ein unruhiger, die Richtung ändernder Blick hinterlässt einen suchenden und unruhigen Eindruck.

Brustkorb Dynamik und Zielorientiertheit zeigen sich vor allem in der Haltung der Brust. Sind wir bereit, Aufgaben zu übernehmen und energisch zu handeln, so atmen wir aktiv und tief ein. Dies ermöglicht höhere Beweglichkeit und entspannt zudem die Schulter- und Armpartie.

Eine flache Atmung hingegen lässt den Brustkorb eingefallen wirken und die Stimme kann sich nicht entfalten. In dieser Stellung sind weite Armbewegungen unmöglich, was den Eindruck von Abgeschlagenheit und Energielosigkeit verstärkt.

Daumen Der Daumen gilt als der dominanteste Finger. Der nach oben gerichtete Daumen ist ein positives Signal der Zustimmung oder des Lobs; der nach unten gerichtete Daumen hat eine gegenteilige Botschaft. Die Herkunft dieser Gesten ist umstritten: Verbreitet ist die Auffassung, dass das Volk im alten Rom bei Gladiatorenkämpfen den Daumen nach oben gestreckt habe, wenn der Gladiator überleben durfte und nach unten, wenn er sterben sollte. Historiker wenden jedoch ein, dass der nach oben gerichtete Daumen das Sinnbild für das tödliche Schwert und somit genau von gegenteiliger Botschaft als einst angenommen sei.

Denken Während des Nachdenkens streichen vielen Menschen scheinbar gedankenverloren über ihr Kinn, ihren Bart oder legen ihren Zeigefinger an ihren Nasenflügel. Distanzzonen Die Distanz zwischen zwei Menschen hängt von ihrer Vertrautheit und ihrem Interesse aneinander ab. Man unterscheidet drei verschiedene Distanzzonen: In ihn lassen wir nur sehr vertraute Personen.

Dornenvögelkuss Mit dem Dornenvögelkuss ist der liebevolle Kuss auf die Stirn gemeint, der weniger sexuelles Begehren und Leidenschaft ausdrückt, als Respekt und Fürsorge. Droh- und Imponiergebärden Angeborene Verhaltensweisen bei Tieren, die einem Konkurrenten die Angriff- oder Abwehrbereitschaft signalisieren.

Auch im menschlichen Verhalten lassen sich Parallelen finden: Verbale Drohungen werden in der Regel durch optisches Drohverhalten begleitet. Drohverhalten ähnelt oft dem Imponiergehabe, in der Regel jedoch in einer stärkeren Ausprägung.

Ein verengter Blick hingegen ist typisches Kennzeichen des Drohens, nicht aber des Imponierens. Gemein sind diesen Gebärden Raum einnehmende, ausladende Gesten oder solche, die eine Intentionsbewegungen für einen Angriff darstellen.

Ein Beispiel hierfür ist der ruckartige Griff in den eigenen Nacken. Dominanz Auch in der Körpersprache zeigt sich Dominanz in dem Versuch, andere zu beeinflussen, zu lenken oder zu beherrschen. Begleitet werden dominante Gesten von einem direkten, offenen Blickkontakt. Eifersucht Eifersucht ist ein negatives Gefühl, das zu Misstrauen, Kontrollverhalten und Besitzansprüchen führt. Das Gefühl, zu wenig Aufmerksamkeit von einer geliebten Person zu erhalten, ein geringes Selbstwertgefühl und Verlustängste sind häufige Entstehungsgründe der Eifersucht.

Ellenbogen Wer die Ellenbogen in die Seite stemmt, signalisiert Konfliktbereitschaft. Empathie Empathie bezeichnet die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen und Mitmenschen emotional verstehen zu können. Erfolg Erfolg bezeichnet das positive Ergebnis bei Erreichen eines gewünschten Ziels, wobei es weniger auf die Höhe des Erfolgserlebnisses als auf die Erwartungen an sich selbst ankommt. Was Erfolg ist, kann also jeder für sich selbst definieren.

Erotik Sinnlichkeit, Verlangen nach sexueller Befriedigung, die nicht unbedingt auf genitale Befriedigung hinauslaufen muss. Erster Eindruck Innerhalb von gerade einmal Millisekunden entscheiden wir darüber, ob wir jemanden auf den ersten Blick sympathisch, neutral oder unsympathisch finden.

So schützen wir uns vor sensorischer Reizüberflutung. Zu über 90 Prozent kommunizieren wir in dieser ersten Phase einer Begegnung über unseren Körper. Aus diesem Grund spielt gerade der Händedruck eine wesentliche Rolle, um einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen. Faust Die erhobene Faust ist eine sehr wirkungsvolle Geste, die kraftvoll und dominant wirkt.

Sportler ballen ihre Faust oft als Zeichen des Triumphes Erfolg. Unter Politikern verbreitet ist das Formen eines sogenannten Spitzdachs durch Aneinandergelegen der Fingerkuppen. Diese Geste zeugt von Selbstsicherheit und dem Betonen sachlicher und kognitiver Aspekte. Das Trommeln mit den Fingerspitzen ist eine typische Geste des Ungeduldigen.

Von Abwehr zeugt die sogenannte Igel-Haltung bei der die ineinanderverknoteten Finger aufgestellt werden. Beim Flirten werben die Beteiligten für sich. Männer möchten stark und souverän wirken und zeigen eine eher statische Körpersprache. Sie ziehen den Bauch ein und straffen die Arme, um handlungsbereit und somit attraktiv zu wirken. Der Körper ist gespannt, jedoch nicht verkrampft, um sich von seiner besten Seite zu präsentieren.

Eine statische Haltung und wenig Bewegungen zeugen bei einer Frau von Desinteresse und wenig Bemühen, attraktiv zu wirken. Um sich von ihrer besten Seite zu zeigen, halten sich Frauen aufrecht und werfen ihre Haare nach hinten, damit Hals und Gesicht besser zur Geltung kommen. Das sich durch die Haare fahren ist zudem eine Bewegung der Körperpflege.

Weit geöffnete Augen und längerer Blickkontakt zeugen von Interesse und Sympathie. Flucht Wenn dem Wunsch, sich zurückzuziehen und zu entfernen, nicht nachgegeben wird, ist oft ein Verkrampfen des Körpers zu beobachten. Führungsschwäche Führungsschwäche ist von unsicheren Bewegungen begleitet, die oft in Mitten der Ausführung abgebrochen werden. Auch eine übertriebene Bewegungslosigkeit zeugt von einer unsicheren Verhandlungsposition.

Ein fester Stand gibt Sicherheit und ist Voraussetzung, um seinen Standpunkt überzeugend zu vertreten. Ein Beispiel sind die asiatischen Kampfsportarten, die einen festen Stand trainieren, um von dort aus optimal handeln zu können. Gang Der Gang wird durch die Schrittart und —geschwindigkeit bestimmt. Ein zielstrebiger Gang, der sich durch einen schnellen Schritt und lockere Armhaltung auszeichnet, vermittelt Selbstsicherheit.

Ein Schlürfen mit hängendem Kopf hinterlässt einen traurigen oder lustlosen Eindruck. Auch die Schrittlänge lässt interessante Rückschlüsse über eine Person oder Situation zu. Gänsehaut Gänsehaut kann eine Reaktion auf Kälte oder auch auf ein angenehmes bzw. Eine bewusste Steuerung ist somit nicht möglich. Es ist immer eine Reaktion auf besonders intensive Reize. Gedanken Gedanken und Körpersprache bilden eine untrennbare Einheit, die sich gegenseitig beeinflussen.

Ein Gedanke bewirkt eine körperliche Reaktion Ideoplasie ; umgekehrt kann eine Körperhaltung unseren geistigen und emotionalen Zustand beeinflussen. Gedrücktheit Ein niedergeschlagener Mensch geht mit schleppendem Gang, geneigten Oberkörper und einer schlaffen Haltung. Gestik und Mimik sind auf ein Minimum reduziert und von leblosem Ausdruck.

Pokerspieler tragen aus diesem Grund eine Sonnenbrille, um ihr Kartenglück nicht zu verraten. Gefühl Gefühle sind subjektive Empfindungen, die nicht bewusst gesteuert werden können. Gefühle können in unterschiedlicher Intensität empfunden werden.

Nur wenn die Gefühle des anderen wahrgenommen werden, kann ein produktives Gespräch stattfinden. Das was wir empfinden und denken, spiegelt sich in unsere Körpersprache wider Ideoplasie. Und die Körpersprache wiederum beeinflusst unsere Gefühle. Geschlechtsspezifische Signale Bestimmte Gesten und Haltungen werden als geschlechtstypisch angesehen.

Männer neigen zu raumgreifenden Gesten und Armbewegungen, um ihre Raum- Position zu behaupten. Auch im Sitzen machen sich Männer breiter, während sich Frauen zurücklehnen und die Beine zusammenhalten oder überschlagen. Frauen drücken viel über ihren Gesichtsausdruck aus, während Männern ihre Mimik kaum verändern. Ein Mann, der seine Brust wölbt, möchte mit seiner Stärke imponieren, während das Vorstrecken des weiblichen Busens als ein erotisches Signal gedeutet wird.

Geschwindigkeit Die Geschwindigkeit mit der eine Bewegung ausgeführt wird, ist wichtig für deren Wirkung. Eine schnelle und ausgeprägte Bewegung kann eine vollkommen andere Bedeutung haben als dieselbe langsam und ruhig. Schnelle Bewegungen sind oft Teil von Droh- und Imponiersignalen, da sie Reaktionsfähigkeit und Handlungsbereitschaft demonstrieren. Gesicht Das Gesicht hat die meisten Muskeln auf kleinstem Raum und ist somit zu feinen, differenzierten Gesichtsausdrücken, sogenannten Mikroausdrücken, fähig.

Diese lassen sich nur schwer bewusst steuern, weshalb das Gesicht ein aufschlussreiches und informatives Kommunikationsmittel ist. Sämtliche menschliche Emotionen sind am Gesichtsausdruck abzulesen. Gespräch Als Gespräch wird der sprachliche Austausch zwischen Menschen bezeichnet, bei dem der Informationsaustausch auf der verbalen Ebene und auf der nonverbalen Ebene Mimik und Gestik erfolgt.

Bei einem guten Gespräch ist nicht nur der Inhalt der verbalen Aussagen kongruent zueinander, sondern auch der der körpersprachlichen Spiegeln.

Gesten Gesten unterhalb der Taille wirken negativ, oberhalb davon positiv und auf Taillenhöhe neutral. Gleichklang Vermitteln unsere Worte und Körpersprache die gleiche Botschaft, so wirken wir authentisch und glaubhaft.

Biete ich meine Hilfe an und halte zugleich die Arme offen, wirke ich ehrlich und hilfsbereit. Grundbedürfnisse Kulturenübergreifend existieren zahlreiche Gesten, die bewusst oder unbewusst Grundbedürfnisse anzeigen.

Haltung Die Körperhaltung beeinflusst wesentlich die Wirkung eines Menschen. Hals Der Hals ist eine sehr empfindliche und verwundbare Stelle. Umso vertrauensvoller wirkt es, wenn wir ihn ungeschützt präsentieren. Das Zeigen des Halses, wobei der Kopf meist schräg gehalten wird, zählt zu den erotischen Signalen.

Hand-Hals-Gesten Ein Zeichen des Verschweigens oder sogar Lügens kann sein, wenn sich jemand, kurz nachdem er etwas gesagt hat, an Hals oder Gesicht berührt. Forscher fanden heraus, dass Händchenhalten eine beruhigende Wirkung hat. Hände Unsere Hände sind nicht nur unsere wichtigsten Werkzeuge im Alltag, sondern auch nicht wegzudenken in unserer Kommunikation.

Unsere Handgesten geben Auskunft über unsere Emotionen und Absichten. Zeigen wir unsere Hände nicht, weil wir sie zum Beispiel in den Hosentaschen halten oder hinter dem Rücken verschränken, wirken wir gleichgültig oder wenig.

Senken wir die nach unten gedrehten Handflächen mehrmals nach unten, so hat dies eine beschwichtigende Wirkung. Dabei wird die gestreckte Hand auf die Innenseite der andere Hand geschlagen, um somit kraftvoll den eigenen Standpunkt zu veranschaulichen. Ein lascher Händedruck vermittelt meist den Eindruck von Schwäche und Unsicherheit. Wird Ihnen die Hand von oben gegeben, während der Daumen des anderen auf ihr Handgelenk drückt, so haben Sie es hingegen mit einer dominanten und bestimmten Person zu tun.

Die Handgelenke sollten hierbei ebenfalls nicht zu locker und nicht zu starr gehalten werden. Zeigt die Handfläche des anderen hingegen nach unten, so spricht dies eher für einen dominanten Händedruck.

Ob man während des Händeschüttelns in direkter Konfrontation vor einander oder in offenem Winkel zueinander steht, kann ländertypisch variieren. Schüttelt die eine Hand, während die andere nach der Rückseite der geschüttelten Hand greift, so ist dies ein Zeichen des Respekts und der Zuneigung. Während des Lügens werden Stresshormone ausgesetzt, die den Blutdruck und Herzschlag erhöhen und somit zu einem höheren Wärmeempfinden führen. Hand-Mund-Reaktion Wer sich nach einer getätigten Aussage unmittelbar über den Mund fährt oder am Mundwinkeln kratzt, möchte das Gesagte am liebsten ungeschehen machen.

Besonders gut ist diese Geste bei Kindern zu beobachten. Über die Haut treten wir mit unserer Umwelt in vielfältigen Kontakt. Vielen Menschen berühren während eines Gespräches ihre eignen Fingerspitzen oder halten einen Gegenstand zwischen den Fingern. Herrschaftsgebärden Herrschaftsgebärden demonstrieren Dominanz und Selbstsicherheit. Charakteristisch hierfür sind Bewegungen, die von oben nach unten verlaufen. Hilfe Wer Hilfe sucht, tut dies oft mit den Augen. Das bittende Händeringen geschieht in religiösem Kontext.

Humor Humorvolle Menschen sind zufriedener und können schwierige Situationen leichter überwinden. Sie kommen besser bei ihren Mitmenschen an und wirken sympathischer. Igel-Haltung Die Igel-Haltung ist eine ablehnende Handgeste, bei der die ineinandergeknoteten Finger plötzlich auseinander gespreizt werden. Eine geschwellte Brust soll Stärke und Tatendrang effektvoll signalisieren.

Auch wer sich betont lässig zeigt, möchte überlegen wirken. Interesse Ein nach vorne geneigter Oberkörper und schief gelegter Kopf zeugen während eines Gespräches von Interesse. Der Blickkontakt wird gesucht. Intimzone Die Intimzone ist eine der drei Distanzzonen, deren Bedeutung vor allem im Bereich der Proxemik untersucht wird.

Die Intimzone ist der Raum um uns von etwa einer Armlänge. In ihn lassen wir nur sehr vertraute Personen wie Eltern, Kinder oder Lebenspartner.

Kinn Wer sich mit Daumen und Zeigefinger über das Kinn reibt, benötigt eine Denkpause oder Zeit, um sich zu entscheiden. Kompromissbereitschaft Wer in einer Verhandlung den Kopf zur Seite neigt, signalisiert die Bereitschaft, anderen zuzuhören. Forscher fanden heraus, dass glückliche Partnerschaften doppelt so schnell zu einer konstruktiven Konfliktlösung finden als schlechte.

Ein effektives Konfliktmanagement ist daher wesentlich, um einen Konflikt erfolgreich zu lösen. Das Beobachten der Körpersprache kann hierbei hilfreich sein, um frühzeitig Warnsignale oder auch Zeichen der Kompromissbereitschaft zu erkennen. Daher können wir mithilfe einer offenen und liebevollen Körpersprache zu einer harmonischen Konfliktlösung beitragen. Konfrontation Eine Konfrontation, also das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Meinungen und Verhaltensweisen, ist oft der Beginn eines Konfliktes.

Vorhandene Differenzen zeigen sich nicht nur inhaltlich, sondern auch körpersprachlich. Häufig kann eine angreifende oder verteidigende Haltung beobachtet werden. Konzentration In Konzentration wird der Blick fokussiert und der Mund leicht geöffnet. Stundenlanges Grübeln über ein Problem kann jedoch dazu führen, dass wir beginnen, unsere Stirn zu runzeln.

Solche Mimik signalisiert dem Hirn Unsicherheit und kreative Problemlösungen werden immer unwahrscheinlicher. Eine gerade Kopfhaltung zeugt von Selbstsicherheit und Offenheit. Heben wir dabei jedoch unser Kinn nach oben, so wirkt dies schnell arrogant und eingebildet. Senken wir den Kopf so zeigen wir Unsicherheit oder Verlegenheit. Ein zur Seite geneigter Kopf hingegen deutet auf eine harmonische Beziehung zu ihrem Gegenüber hin.

Körperkontakt Körperkontakt spielt eine wichtige Rolle in der Erziehung. Wer als Kind wenig Körperkontakt erfahren hat, wird es auch als Erwachsener schwer haben, Kontakt zu anderen Personen aufzubauen. Intensität und Intimität des Körperkontaktes variieren je nach Land und Kulturkreis. Körpersignale Körpersignale können das Gesagte unterstützen, ihm widersprechen oder sogar ganze Worte ersetzen. Vermitteln Gestik, Mimik und Haltung die gleiche Botschaft wie das Gesagte, so wirken wir überzeugend.

Sagt jemand dagegen etwas, das er nicht wirklich denkt, widersprechen die Körpersignale seinen Worten. Ein solcher Widerspruch bewirkt Misstrauen. Er drückt damit aus, dass er in Wahrheit nicht einverstanden ist.

Körpersprache Körpersprache umfasst das nonverbale Ausdrucksverhalten. Viele kleine Einzelsignale bilden zusammen eine körpersprachliche Botschaft. Diese Signale des Körpers zu interpretieren ist daher oft nicht eindeutig möglich, da sie von Person zu Person verschieden sein können und von Situation und Umgebung beeinflusst werden. Körpersprache sollte also immer im Gesamtbild betrachtet werden.

Nur zu einem Bruchteil steuern wir unsere Körpersprache bewusst. Die Signale unseres Körpers können unsere Worte bestätigen, sie zum Teil ersetzen oder ihnen widersprechen.

Körperspannung Eine gespannte Haltung zeugt von Handlungsbereitschaft und Dynamik, solange wir beweglich bleiben. Sind wir starr vor Anspannung, so hemmen wir unsere Aktivität. Man hat Angst oder ist in Aufregung. Durchgedrückte Knie sind das andere Extrem: Diese starre, abwehrende Haltung verhindert jede spontane Reaktion. Aus dieser Sitzposition ist es uns unmöglich, sofort aufzuspringen und zu handeln. Im Nahen Osten zum Beispiel sollte diese Sitzposition vermieden werden, da das Zeigen der Schuhsohle als unhöflich gilt.

Kulturen Kulturen unterscheiden sich nicht nur in ihren verbalen, sondern auch ihrer non-verbalen Sprachen. So gehören die Araber, Lateinamerikaner und Griechen zu den kontaktreichen Kulturen, die einen geringeres Distanzbedürfnis und eine höhere Berührungsfrequenz aufweisen.

Kuss Ein Kuss ist eine sehr intime Möglichkeit, dem anderen die eigene Zuneigung und Liebe zu zeigen. Ein Wangenkuss ist ein relativ unverbindlicher Kuss, der eine liebevolle Absicht hat oder auch eine vorsichtige Annäherung bedeuten kann. Ganz anders der sogenannte Zuneigungs-Kuss, bei dem die Partner in enger Umarmung und mit geschlossenen Augen stehen. Ein Kuss, der hingegen sexuelles Verlangen symbolisiert, ist der sogenannte Vampirkuss. Lächeln Ein authentisches Lächeln beginnt bei den Augen und endet mit dem Mund, die gesamte Gesichtsmuskulatur wirkt daran mit.

Ein natürliches Lächeln wirkt spannungsmindernd und freundlich. Wer lächelt, tut sich selbst etwas Gutes und wirkt zugleich positiver auf seine Umwelt. Langeweile Langeweile ist ein subjektives Gefühl einer als negativ empfundenen Untätigkeit, Lustlosigkeit und fehlenden Ablenkung.

Liebe Liebe ist mit einem Gefühl tiefen Vertrauens und Zusammengehörigkeit verbunden. Es ist die Bereitschaft, eigene Interessen für gemeinsame zurückzustellen, Rücksicht zu nehmen, ehrliches Interesse und Aufmerksamkeit für den anderen zu haben. Liebe verlangt Offenheit und bringt somit das Risiko mit sich, verletzt zu werden. Lippen Zusammengekniffene Lippen zeugen von Abwehr und Ablehnung. Fahren wir mit der Zunge über die Unterlippe, so denken wir hingegen noch nach.

Volle Lippen hingegen wirken gefühlsbetont und sinnlich, denn bei Erregung schwellen sie an. Das Verwenden roten Lippenstifts soll den natürlichen Blutzufluss nachstellen. Insgesamt nehmen Menschen mit zusammengepressten Lippen weniger auf als eine Person mit entspannten Lippen. Lügen Wie Untersuchungen zeigen, lügt beinahe jeder Mensch mehrmals am Tag. Viele Lügen beabsichtigen die Herstellung einer angenehmen Situation z. Beim Lügen reagiert der Körper oft nicht so wie beabsichtigt, sondern kann die lügende Person verraten.

Häufig wird der Blickkontakt durch wiederholtes Augenzwinkern, Wegschauen oder kräftiges Augenreiben unterbrochen. Lügen verursachen uns Stress und wir reagieren nervös. Kennzeichnend hierfür sind unruhige und unkoordinierte Bewegungen. Erzählen wir etwas Unwahres, so ändert sich häufig unsere Stimmlage, Betonung und unser Sprachrhythmus.

Mimik Bezeichnet die sichtbaren Bewegungen unserer Gesichtsmuskulatur. Entspannen wir unsere Mimik, entspannen wir unsere Gedanken Ideoplasie. Mikroausdrücke Mikroausdrücke sind die kleinen, feinen Gesichtsausdrücke, die nur von wenigen bewusst beeinflusst werden können.

Daher sind genau diese Feinheiten entscheidend, um das Verhalten unseres Gegenübers richtig zu deuten.

Missverständnis Uns vertraute Gesten können in fremden Kulturen eine vollkommen andere Bedeutung haben und so für Missverständnisse sorgen. Ebenso fehlerhaft ist, sich auf körpersprachliche Stereotypen zu verlassen. Misstrauen Fehlt das Vertrauen in eine Person oder Situation, verhält man sich aufmerksam, um mögliche Gefahren oder Spuren des Hintergehens zu erkennen. Das Nackenversteifen kann ein Zeichen von besonderer Achtsamkeit sein. Durch die Unbeweglichkeit des Nackens wird die Konzentration erhöht und der Blick fokussiert.

Müdigkeit Müdigkeit bewirkt wie die Angst, dass wir uns schutzsuchend in uns zurückziehen. Eine verschlossene, kraftlose Körpersprache wie das Verschränken der Arme soll uns von der Umgebung abschirmen, wir suchen nach Ruhe. Ein Zusammenpressen des Mundes hingegen zeigt, dass man in dieser Phase auf sich selbst konzentriert ist und der Umwelt gegenüber verschlossen ist. Auch ein schüchterner Mensch wird die Lippen fest zusammenhalten. Ein Mundkuss, bei dem sich die Körper aneinander schmiegen, während Augen und Mund geschlossen sind, symbolisiert Zuneigung und tiefes Vertrauen.

Denken ist häufig mit unbewusster Körpersprache verbunden. Nacken Der Nacken ermöglicht uns, den Kopf zu drehen, um in alle Richtungen zu schauen. Nur mit einem beweglichen Nacken und Kopf können wir offen für Neues sein. Wer den Nacken steif und den Kopf gerade hält, konzentriert sich auf ein Ziel und möchte nicht abgelenkt werden.

Dies kann auch die Reaktion auf Gefahr oder Misstrauen sein, um sämtliche Aufmerksamkeit auf die Gefahrenquelle zu richten. Wenn Sie hinten sind, haben Sie Ihre Hände frei. Sie liegt auf einem oder mehreren Kissen auf dem Bauch. Sie legen sich auf sie und halten sie an der Hüfte fest. Das Ergebnis werden Sie sehen — und hören. Zusammen intime Momente erleben: Setzen Sie sich auf das Bett und strecken das linke Bein aus.

Das rechte Bein lassen Sie leicht angewinkelt und stützen den Oberkörper mit den Armen hinten ab. Nun können Sie beide sich langsam zurücklehnen und am rechten Arm festhalten. Sie stützt dabei ihre linke Schulter mit dem Ellbogen ab. Falls Ihr bestes Stück rausrutscht, kann sie dem durch Anspannen der Scheidenmuskulatur vorbeugen. Kurz und stürmisch — hier können Sie beide Ihre Lust wild ausleben. Diese Stellung werden Sie vermutlich nicht lange halten können. Falls es aber zwischendurch wilder zur Sache gehen soll, probieren Sie sie trotzdem.

Ihre Partnerin kann sich dabei gehen lassen — und Sie haben auch etwas davon. Sie legen sich auf den Rücken und mit geschlossenen Beinen aufs Bett. Ihre Liebste setzt sich auf Sie und lässt sich langsam herab, so dass sie direkt auf Ihnen liegt.

Ihre Partnerin liegt oben, drückt ihre Brüste an Sie und Sie liegen still oder führen sie an der Hüfte mit den Händen. Diese Stellung ist sinnlich und intim, die Frau kann sich dabei allerdings gehen lassen und die Hüften heftig in verschiedene Richtungen bewegen.

Legt Ihre Partnerin die Beine dagegen innen ab, kann sie den Druck ihrer Vagina erhöhen, indem sie die Beine zusammenpresst. Sie wissen, da geht es ab. Es ist eben einfach extrem erregend, den Po einer Frau und anderes an den Oberschenkeln zu spüren. Frauen dagegen schätzen an dieser Position besonders die tiefe Penetration. Ihre Partnerin kniet vor Ihnen und lässt sich auf die Ellenbogen nieder.

Ein paar Kissen zur Unterstützung des Oberkörpers machen das angenehmer, bringen Ihnen aber auch den schönen Rücken der Dame zum Küssen näher. Vor Ihnen liegt eine verlockende Welt des Vergnügens: Dringen Sie ganz sanft vor. Ihnen ist bestimmt bekannt, dass beim weiblichen Orgasmus die Klitoris die Hauptrolle spielt. Das Wissen sollten Sie anwenden. Bei dieser Position haben Sie die Finger frei. Mit Mittel- und Ringfinger öffnen Sie sanft die Schamlippen.

Zwei Finger der anderen Hand umkreisen sachte die Klitoris. Wenn sie abgeht, müssen Sie sich übrigens nicht bewegen. Achten Sie aber auf jeden Fall darauf, dass sie sich gut festhält, denn sonst kippt Ihnen das Mädel noch vom Stuhl. Dass sich ein weiches Kissen unter Ihren Knien befinden soll, versteht sich von selbst. Der Hüftheber ist eine aufregende Abwandlung der Missionarsstellung, bei der Sie noch viel mehr den Ton angeben können. Sie haben aber auch einiges anzugucken: Variation des Themas "Frau auf dem Tisch".

Sie dringen ein, legen sich ihre Fersen auf die Schultern und halten ihre Hüften. Nach unten haben Sie einen atemberaubenden Ausblick. Zusätzlich kann sie Hand an ihre Klitoris legen.

Diese Variante setzt voraus, dass Ihre Partnerin geschmeidig ist. Sie liegt auf dem Rücken und hebt die Beine hoch. Die Penetration dabei ist sehr tief, also sollten Sie sich langsam bewegen, wenn Sie einen langen Penis haben.

Ihre Partnerin kann Ihre Hüfte berühren und dabei signalisieren, wenn sie Sie näher bei sich haben möchte. Dies ist die ideale Position, um animalisch Triebe auszuleben. Der schnelle, spontane und wilde Sex kann ebenso schnell enden, denn bei diesem Anblick werden Sie vermutlich sehr bald kommen. Das ist jedoch kein wirklicher Nachteil, denn Ihrer Partnerin läuft dabei das Blut in den Kopf — lange hält sie es in dieser Stellung womöglich eh nicht aus.

Auch für zwischendurch, wenn Ihre Partnerin unter dem Rock nichts anhat, ist diese Stellung super geeignet. Das Gefühl der Anonymität dabei kann ebenfalls sehr anregend sein. Auf vielfachen Wunsch wird hier auch die traditionellste aller Beischlaf-Varianten gewürdigt — mit einer kleinen Variation. Frauen hingegen macht der intensive Körperkontakt glücklich.

So können Sie die Hüften fest an ihre pressen und die Scham unter Dauerdruck setzen, was pausenlose Stimulation für die Dame bedeutet. Ihnen beschert das eine tiefere Penetration, auch nicht übel.

Noch schärfer fühlt es sich für beide an, wenn sie Ihren Hintern fest packt und an sich zieht. Die Seitenlage ist für beide entspannend und während einer längeren Sex-Session daher optimal für zwischendurch.

Das sollte man nutzen. So können Sie bequem an ihrer Klitoris spielen oder sich an ihren Brüsten berauschen. Diese Stellung des Kamasutra als Variation auf der Seite. Wenn Sie dabei Ihr Becken fest an ihres drücken, stimulieren sie intensiv ihre Klitoris. Sie schlingt die Beine fest um Ihre Körpermitte, nachdem Sie eingedrungen sind. Damit kann sie den Teil von Ihnen, den sie so liebend gerne spürt, so an in sich pressen, wie sie möchte.

Auch als Löffelchen bekannt — für ein sanftes Liebesspiel. In dieser Stellung kann es zwar auch schnell und wild zugehen. Doch besonders gut eignet sich die Stellung für romantischen und liebevollen Sex. Sie kommen sanft von hinten, können mit den Händen ihren ganzen Körper bespielen.

Eine anregende Kamasutra-Position für Abenteuerlustige. Nähe und Distanz zugleich: Diese Stellung verspricht aufregende Spannung durch diesen Kontrast. Ihre Partnerin legt sich auf die Seite und Sie machen es sich hinter ihr bequem. Für Ihre Partnerin könnte es nämlich ein ganz schön anstrengendes Beintraining werden, es sei denn, Beinpresse mit Kilo gehört zu ihren Hobbys. Sie sitzen oder liegen mit leicht angewinkelten und gespreizten Beinen hinter ihrer Liebsten.

Und eine spiellustige Partnerin. Diese Position ist nicht nur Quickie-tauglich. Was aussieht wie ein Paartanz, kann auch viel Nähe und Intimität bieten. Am besten lehnen Sie sich an eine Wand, dann haben Sie genug Standfestigkeit, um sich voll und ganz auf Ihre Partnerin zu konzentrieren. Dafür müssen Sie nicht unbedingt Yoga-Meister werden. Klingt exotisch, sieht anstrengend aus? Ein ganz normaler Schneidersitz reicht hier völlig. Der Reiz besteht darin, dass Sie sich durch die gekreuzten Beine wie gefesselt fühlen.

Hier umschlingen Sie und halten sich gegenseitig mit gekreuzten Beinen in Schacht. Wird Ihnen das zu anstrengend, hocken Sie sich für mehr Bewegungsfreiheit vor Ihre Partnerin, die im Schneidersitz verweilt und die gekreuzten Beine auf Ihren Oberschenkeln ablegt. So können Sie ganz einfach in sie eindringen. Der Reiter im Rollentausch: Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und Sie sitzen rittlings auf ihr.

Weil die Beine Ihrer Partnerin geschlossen sind, können Sie kaum in sie eindringen. In dieser Position geht es auch in erster Linie darum, dass Sie Ihren erigierten Penis kreisförmig an ihrer Klitoris reiben können — sozusagen als Anheizer. Daher sollten Sie vorher dafür sorgen, dass Ihre Partnerin feucht genug ist. Sie heben mit den Händen ihr Becken an oder legen ein Kissen unter, um besser in sie einzudringen.

Hier geht es darum, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, was sehr erotisch sein kann. Die Stellung eignet sich gut für lange Liebesspiele, bei denen intensive und sanfte Bewegungen sich immer wieder abwechseln. Dabei kann man sich entweder mit beiden oder mit einer Hand hinter dem Rücken abstützen und mit der anderen die Partnerin berühren. Beide sitzen sich mit gespreizten, angewinkelten Beinen gegenüber.

Dann stützen beide die Arme hinter dem eigenen Rücken auf und lassen gemeinsam das Becken kreisen. Obwohl Sie oben sind, gibt Ihre Partnerin hier den Ton an. Dabei kann sie Ihre Bewegungen dirigieren, indem Sie mit dem angewinkelten Bein den Takt angibt oder fester zudrückt.

Um noch tiefer einzudringen, schieben Sie mit einem Bein den angewinkelten Oberschenkel Ihrer Partnerin einfach ein paar Zentimeter weiter in Richtung ihres Oberkörpers. Wenn Sie es heftig und schnell mögen, ist diese Stellung etwas für Sie. Hier kann man sowohl stürmisch seine Lust ausleben, als auch in engem Körperkontakt die Nähe der Partnerin spüren.

Sie liegt auf dem Rücken und spreizt ihre Beine v-förmig. Wenn Ihre Partnerin gelenkig ist, kann sie zudem ihre Knöchel festhalten und an den Oberkörper heranziehen, um Sie tiefer zu spüren.

Die Position eignet sich besonders gut für einen spontanen Quickie, bei dem sie lediglich das Höschen unter ihrem Rock beiseiteschieben muss. Aber auch lange Liebesspiele sind hierbei höchst vergnüglich.

Am intensivsten wird es für sie, wenn Sie sich vorsichtig in Ihr Lustzentrum vortasten. In kaum einer anderen Stellung erreichen Sie ihre Klitoris besser. Sie ist oben, doch Sie müssen nicht untätig bleiben. Die Sexstellung funktioniert besonders gut auf einem gut gepolsterten Stuhl ohne Armlehne.

Sie können sich entspannt zurücklehnen oder Ihre Liebste mit den Händen auf ihrem Po führen und ihn massieren, streicheln und kneten. Der Klassiker, der alle möglichen Variationen erlaubt.

Diese Stellung ist einfach und lädt zum Ausprobieren ein. Sie liegen auf ihr, stützen die Arme neben ihrem Körper ab und können so genau regulieren, wie tief Sie in sie eindringen. Intensive Stimulation ist bei dieser Stellung garantiert. Ihre Liebste liegt dabei auf dem Rücken, während Sie vor ihr knien. Einen besonderen Kick bekommt die Sexstellung dadurch, dass sie die Beine überkreuzt und an Ihren Oberkörper anlehnt.

Wenn Ihre Partnerin ihre Beine auch noch ein wenig gegeneinander presst, wird das Ganze noch intensiver. Der Name sagt's unmissverständlich: Ihre Liebste behält die Oberhand und tobt sich lustvoll auf Ihrem besten Stück aus.

Da diese Stellung ganz schön fordernd für die Beinmuskulatur ist, hält sich Ihre Partnerin am besten an Ihren Knien fest, und entlastet somit etwas die Beine.

Angenehme Stimulation für Ihre Partnerin: Falls Ihre Partnerin empfindlich ist und Ihr bestes Stück etwas länger ist, als sie vertragen kann, ist diese Stellung ideal für Sie beide. Dabei dringen Sie garantiert nicht zu tief ein und tun Ihr weh. Ihre Partnerin liegt auf dem Rücken und winkelt ein Bein an. Während sie sich mit diesem Bein gegen Ihren Oberkörper stemmt, streckt sie das andere Bein nach oben.

Sie knien dabei vor ihr, dringen in sie ein und heben ihre Hüften leicht hoch. Ideal, um gleichzeitig die Klitoris zu stimulieren. Ihre Partnerin kann zwischen den Oberschenkeln an Ihre Hüfte greifen, um Sie näher heranzuziehen oder wegzudrücken. In dieser Sexstellung sind beide Partner kaum bewegungsfähig und doch kann sie sich genau deswegen so intensiv anfühlen, wie kaum eine andere. Es liegt natürlich in der Natur der Sache, dass beide den Weg aus der Falle suchen, um der Lust freien Lauf zu lassen — was unheimlich aufregend sein kann.

Sie sitzen mit ausgestreckten Beinen auf dem Bett. Nun ist Ausprobieren gefragt. In dieser Stellung kann es sowohl hart zur Sache gehen, als auch gefühlvoll und sanft.

Stützen Sie sich leicht auf ihre Knie, so kann sie sich noch besser entspannen. Sie liegt auf dem Rücken und winkelt die Knie an. Sie knien zwischen ihr und können in der Krebsstellung im Tempo und in der Tiefe beliebig variieren. Nichts ist aufregender, als zuzusehen, wie Ihre Partnerin ihre Lust an Ihnen auslebt. Dabei können Sie sich zurücklehnen.

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