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Kurzberichte

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Musik liegt in der Luft

Zwei unterschiedliche Ursachen

Falls Sie gezielt nach allen Bachelor- oder auch Lehramtsstudiengängen suchen möchten, hilft Ihnen diese Übersicht am besten weiter. Unser Online-Vorlesungsverzeichnis listet alle Lehrveranstaltungen der UR auf; darüber hinaus können Sie gezielt nach Lehrpersonal oder Einrichtungen suchen und Ihren persönlichen Stundenplan zusammenstellen.

Hier finden Sie auch Ansprechpartner falls Sie psychologisch-psychotherapeutischen Beratungsbedarf haben sollten. Für alle organisatorischen Abläufe rund um Bewerbung und Einschreibung ist die Studentenkanzlei der Universität zuständig. Wenn Sie sich bereits für einen Studiengang oder eine Fachrichtung entschieden haben und konkrete Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an die Studienberater des betreffenden Instituts oder Lehrstuhls. Vor dem Start ins Studium schadet es nicht, sich um dessen Finanzierung Gedanken zu machen.

Ein erfolgreiches Studium ist auch mit einem krankheitsbedingten oder körperlichen Handicap möglich. Damit es leichter gelingt, Studium und Familie zu vereinbaren, gibt es an der Universität Regensburg den Familien-Service als Anlaufstelle für Studierende mit Kind ern.

Seit gelten an der Universität zudem familienfreundliche Studien- und Prüfungsregelungen. In der Regel finden diese Veranstaltungen bereits in der Woche vor Vorlesungsbeginn statt. Für Schulen bietet die Universität die Möglichkeit, Besuchsprogramme an der Universität zu organisieren oder die Beratung zu Beruf und Studium an der jeweiligen Schule durchzuführen. Anfragen stellen Sie bitte an das Sekretariat der Zentralen Studienberatung. In einem informativen Überblick werden allgemeine Fragen zu Studien-Bewerbungen, Voraussetzungen, Unterschieden zwischen den verschiedenen Abschlüssen etc.

Johanna, heute ein, und sagst JA bis zum Tode. Bis zum Tod, denn die Ewigkeit hat dann andere Gesetze. Warum sonst wären wir hier! Nicht mit Stunden abzurechnen, nicht mit Taten aufzurechnen. Die Liebe liebt einfach, liebt im Jetzt. IHN zu suchen, wie wir im alttestamentlichen Hohelied die Geliebte hören: Seine Stimmen nicht mehr zu hören.

Da gibt es Zeiten, wo sein Wort uns nichts mehr sagt. Was es bedeutet, immer und immer wieder Herausgerufene zu sein. Das Entdecken einer Freiheit, die nur Liebende erahnen können.

Auf der Suche bleiben: Auf der Suche bleiben, auch nach 50, 60 und 65 Jahren. Suchen ist das Gegenteil von Sitzenbleiben, von Klammern und Festhalten. Lebt da eine Sehnsucht in uns nach IHM, ein Verlangen nach IHM, das uns in Bewegung bringt, das uns nicht sitzen lässt, die uns ermutigt, mit wenig Gepäck immer und immer wieder aufzubrechen.

Denn wer wirklich aufbricht — kommt mit dem Wesentlichen aus. Mit der Profess wählen wir das Leben, entscheiden wir uns für das Leben, stellen wir uns auf die Seite des Lebens. Johanna, Ihr legt Profess ab auf das Leben, das er selber ist. Profess ist keine Entscheidung zur Abtötung, keine Entscheidung zum Existenzminimum. Zugehören dürfen ist Eure Sehnsucht, liebe Schwester M. Johanna, liebe Schwester M.

Wer liebt, sucht die Nähe des Geliebten. Wer liebt, sehnt sich nach dem Geliebten, tastet die kleinen Augenblicke des Alltags ab, und Ordensleben ist viel Alltag.

Darum bleibt die erste Frage die stete Frage nach der Liebe. Manchmal wird es notwendig, wie es Simone Weil sagt, ins Leere hinein zu lieben, oder zumindest lieben zu wollen, sei es auch nur mit dem winzigsten Teil ihrer selbst. Dann eines Tages naht sich Gott selbst und zeigt sich ihr, sagt sie. Das ist das Wichtige: Liebe ist eine Entscheidung. Simone Weil spricht vom Wollen: Es geht viel weniger um Gotteserfahrungen, die wir dann und wann auch brauchen, es geht zuerst um die Entscheidung für Christus.

Und diese Liebe will Ausdruck im Alltäglichen. Sie wird nicht im luftleeren Raum gelebt. Sondern wächst und gestaltet sich in der alltäglichen Begegnung. Johanna, wird der Dornenkranz überreicht. Ein Unterbrechung, die in die Freiheit führt, in die Lebensfülle. Euer Herz möge wach bleiben. Vielleicht dann, wenn Sie mitten im Alltäglichen ein Lächeln trifft, ein gutes Wort. Wir freuen uns, dass wir auch die zweite Ausgabe unseres kontinente-Heftes wieder als ePaper zur Verfügung stellen können.

Wenn man unterwegs ist und das Heft zu Hause gelassen hat, kann man so im Zug, im Bus oder auf einem fremden Sofa gemütlich im Heft lesen und so erfahren, was in der Welt los ist. Und wer dauerhaft Interesse an unserem Heft hat, kann es leicht und unkompliziert bei uns bestellen. Wer es auch in Zukunft lieber digital lesen möchte, der meldet sich auch einfach bei uns. Und hier gehts zum aktuellen Heft. Kaum hatte sich nämlich am Ja, und nach 13 Jahren durchgehender Öffnung für Gäste und ca.

Allein in den ersten 48 Stunden schafften wir es mit der geballten Kraft unserer Mitarbeiter, das ganze Haus "baufertig" zu kriegen, so dass montags morgens die einrückenden Hundertschaften von Handwerkern direkt mit ihrer Arbeit loslegen konnten. Besonders dieses "Lunchkino" wurde gegen Ende immer mehr zu einem Magneten, so dass der Mariensaal dann an den Kinotagen um Ein anderes Mal haben wir Schwestern im Refektorium für alle Arbeiter und Mitschwestern Waffeln gebacken, auch hier gab es viel Freude und schöne Begegnungen.

Für mich persönlich war die gemeinsame Fortbildung der Teams Seelsorge und Vitalzentrum ein absolutes Highlight. Gemeinsam mit unserer Referentin Anneliese Hecht vom Katholischen Bibelwerk betrachteten wir drei Tage lang auf sehr ganzheitliche Weise biblische Heilungsgeschichten und machten uns intensiv Gedanken darüber, was "Heilende Liebe" für uns heute bedeutet und wie wir in unserem Haus künftig auch in dieser Hinsicht neue Akzente setzen könnten.

Es war einfach unglaublich bereichernd, voneinander zu hören und intensiv miteinander zu teilen, wie wir im Alltag heilsam präsent sein können. Bevor nun ab morgen Mittag wieder die ersten 70 Gäste anreisen, bildete am Freitag ein kleines Fest den krönenden Abschluss dieser für uns so besonderen Zeit. Und auch hier kamen Talente zum Vorschein, die den ganzen Saal zum Toben brachten, wie man auf den folgenden Videos erkennen kann: So werden wir uns künftig zweimal überlegen, ob wir wirklich einem Exil-Bayern den Auftrag geben, den Klosterkeller leer zu räumen s.

Und alle, die nun meinen, ich hätte gerade übertrieben, sollten sich mal dieses Video anschauen, um sich ein Bild zu machen von dem, was hier in vier Wochen alles gestemmt wurde ;-. Morgen geht nun für uns der Alltag wieder los, doch bei aller Erleichterung und Dankbarkeit, dass alles so gut funktioniert hat, mischt sich doch auch hier und dort etwas Wehmut ein, dass diese intensive Zeit des gemeinsamen Anpackens nun erst einmal vorüber ist.

Bleibt nur zu hoffen, dass wir gaanz viele dieser Mut machenden Erfahrungen in den Alltag hinüberretten können, so wie wir es ja unseren Gästen auch immer wünschen.

Jubiläums teilnehmen zu können. Dabei lauteten die Ausgangsfragen: Zu wem sind wir gesandt? Mit wem sind wir gesandt? Was bringen wir mit in unserer Sendung? So war ich z. Megan McElroy und fr. Am ersten Tag nahm ich am Workshop "Preaching Justice" teil, in dem zwei Werke vorgestellt wurden, die den dominikanischen Einfluss auf die Sozialethik des Jahrhunderts darstellten und am dritten Tag nahm ich am Workshop zum Thema "Estudio" teil.

Die Workshoptitel und die Notizen in meinem Heft zeigen, dass es ziemlich international zuging und alles in einer der drei Ordenssprachen Englisch, Französisch oder Spanisch gehalten wurde. So auch die künstlerischen Darbietungen in der Mittagspause, über ein Theaterstück, Klaviermusik hin zu einem Chorkonzert, wie auch die Podiumsdiskussionen am Nachmittag, die zum jeweiligen Tagesthema passten.

Eine dichte Woche, von der ich einige Punkte ganz besonders mitnehme:. Wieder einmal den beeindruckenden Reichtum unserer Ordensfamilie. Im Zeitalter alternativer Fakten scheint mir das besonders wichtig zu sein. Die Aufforderung von Sr. Teresa Hieslmayer und fr. In Zeiten, in denen Gesellschaften beginnen, sich abzuschotten, ist das für mich ein wichtiger Impuls. Und die Erfahrung, wie belebend und schön ist es, mit Brüdern und Schwestern zusammen zu sein, mit ihnen in Kontakt zu kommen, sich auszutauschen und ähnliche Gedanken und Ideen zu teilen.

Aber auch zu erleben, unter welchen Bedingungen sie leben, z. Deswegen haben wir uns schon vor drei Wochen in Köln getroffen und uns beraten lassen, wie wir mit unserem Magazin in die digitale Zukunft gehen können. Dabei haben wir mal geschaut, was solche Zeitungen wie die "New York Times" machen und was uns allgemein in Zukunft erwarten könnte. Ehe wir aber mit einem eigenen Snapchat-Kanal beginnen, wollen wir erstmal das schon fast klassische ePaper testen.

Deswegen freuen wir uns, dass wir die erste Ausgabe der kontinente von digital anbieten können. Wer hätte auch zukünftig Interesse daran, das Heft digital lesen zu können? Wir freuen uns daher über Kommentare und auf Nachrichten. Christus, der Retter, ist da! In dieser Freude wünschen wir allen, die mit uns verbunden sind, von Herzen frohe und gesegnete Weihnachten. Möge die Ankunft des Herrn auch uns bewegen, so wie sie die Hirten auf den Weg zur Krippe gebracht hat.

Und mögen wir selber zu Verkündern der Frohen Botschaft werden, dass Christus auch heute für uns angekommen und da ist. Gestern Abend gegen halb zehn bekam ich via Facebook mit, dass in Berlin etwas Schreckliches passiert war. Um diese Uhrzeit wusste man nur, dass ein LKW in den Weihnachtsmarkt gefahren war und dass es ein bis neun Tote und viele Verletzte gab. In einem Statement sagte der Polizeisprecher von Berlin um diese Uhrzeit, man wisse noch nicht, ob es Bremsspuren gäbe. Kein Mensch wusste also, ob die Tat vorsätzlich erfolgt war oder ein schrecklicher Unfall war.

Trotzdem wurde auf Facebook schon reichlich kommentiert und gepostet: Müssten dann alle Ausländer Deutschland verlassen? Würden "Achtelausländer" ihre Arbeit verlieren? Wie würde unser Alltag dann aussehen, z. Wer wäre dann noch hier?

Also keine Menschen mit Migrationshintergrund, keine Ausländer. Sollen sie das Land auch verlassen? Und wer kann sagen, was in wem vorgeht? Nein, das kann ja nicht funktionieren. Und so funktioniert auch ein freiheitlicher und demokratischer Staat nicht, in dem zuerst die Unschuldsvermutung gilt. Wir lassen uns nicht zur Unmenschlichkeit verführen. Lassen wir uns doch nicht zum Hass und zur Unmenschlichkeit verführen, sondern beten wir für die Opfer und ihre Angehörigen, hier bei uns und überall auf der Welt, wo Menschen Krieg, Hass und Gewalt zum Opfer fallen.

Und bereiten wir uns so auf Weihnachten vor. So richtig will das heutige Evangelium nicht zu diesem Gaudete-Sonntag passen, an dem ja eigentlich die Freude im Mittelpunkt stehen soll.

Silvia Becker gestalten durfte. Heute morgen nun wurde sie nun in der Reihe "Am Sonntagmorgen" übertragen und kann inzwischen auf der Seite des Deutschlandfunks angehört bzw. Der längstmögliche Advent hat begonnen und wir befinden uns schon in der Mitte der ersten Woche. Wie immer wird die Zeit bis Weihnachten viel zu schnell vergehen und werden längst nicht alle Karten geschrieben und Plätzchen gebacken sein. Aber auch, wenn viel los ist in diesen Wochen - die vorweihnachtliche Feier unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Priorinnennamenstag, Nikolaus, die Feiern der Etagen, Vor acht Jahren bin ich zum 1.

Advent in das Postulat aufgenommen worden und wenn wir zum Beginn des Kirchenjahres damit beginnen, die Hymnen und Antiphonen des Advent zu singen, dann merke ich immer wieder die Freude und Aufregung von damals.

Wie es in den ersten Tagen im Mutterhaus und dann in der Schweiz war, wie es war, sich an den klösterlichen Tagesablauf zu gewöhnen und daran, nach dem Aufstehen erstmal zwei Stunden lang nicht zu sprechen, obwohl mir doch so viel auf der Zunge und dem Herzen lag. Wie schön, ganz automatisch daran erinnert zu werden und dann zu schauen, was in den vergangenen Jahren alles passiert ist. Wie unendlich die Welt in dieser Zeit gewachsen ist, wenn ich daran denke, dass ich in diesem Jahr in Bolivien und den USA war und überall und immer auf Familienmitglieder treffe, die alle angesteckt und begeistert sind von der Idee des hl.

Dominikus, das Wort Gottes zu verkünden zum Heil der Menschen. Von all dem ahnte ich damals im schier unendlichen Schnee in Rickenbach noch gar nichts. Stattdessen wurde mein Horizont Woche für Woche und Monat um Monat erweitert und wird es tagtäglich neu. Langweilig wird es in unserem Orden auf jeden Fall nie und so freue mich auf all das, was wohl noch auf mich zukommen wird, von dem ich noch nichts ahne.

Ich denke, der Advent kann da, bei allen Feiern und Anlässen, eine gute Gelegenheit sein, zu schauen, wonach ich bei all den Überraschungen so Ausschau halte, auf was ich persönlich noch warte, bei all dem, was mir bereits zugekommen ist.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine frohe und gesegnete Adventszeit voller Vorfreude auf das Kommende. Werden Sie hier glücklich. Synesia vor einigen Jahren eine neue Postulantin, der ich die Schwestern auf unserer Pflegestation vorstellte - und sie strahlte dabei bis über beide Ohren.

Man hörte sie nämlich stets schon aus der Ferne: Immer wenn es in der Klausur irgendwo rumpelte und krachte, flüsterten wir uns zu: Gefühl fuhr nach dem Motto: Und immer wenn eine Schwester ihr etwas sagen wollte, musste sie so laut schreien, dass man es über mehrere Flure hören konnte. Gestern ist unsere liebe Sr. Synesia nun im Alter von 92 Jahren - im Jahr ihrer Profess von Gott heimgerufen worden - nun darf sie sehen, was kein Auge geschaut und hören, was kein Ohr gehört hat: Und wir, wir werden sie vermissen.

Weil wir alle eingeladen waren, Bilder mitzubringen und zu teilen, nutze ich die Gelegenheit, um dieses kleine Video zu teilen. Wie viel Mühe hinter all diesen selbstgestalteten Plakaten steckt Hier in Deutschland bewegt mich die Frage sehr, wie wir die Menschen um uns herum aufmerksam machen können für Bolivien, die Menschen dort, unsere Schwestern und ihre Arbeit. Denn ohne finanzielle Unterstützung wäre all das gar nicht möglich.

Da die Schwestern in Bolivien quasi keine Einnahmequelle haben, sind sie dringend angewiesen auf Spenden aus Deutschland. Noch davon bin ich überzeugt, dass unsere Arbeit in Bolivien den Menschen wirklich hilft, selbständig zu werden.

Die Kinder und Jugendlichen, die bei uns in den Kindergärten, Horts und Schulen waren, haben die Möglichkeit, später einmal zu studieren und so einen Beruf zu ergreifen, von dem sie leben können. Dann können sie auch selber für ihre Gesundheitsversorgung zahlen und die Betreuungskosten für ihre Kinder übernehmen. Wer mich einlädt, dem erzähle ich gerne mehr von unserer Arbeit in Bolivien und dem Land selber. Natürlich mit noch mehr Bildern und wunderbaren Eindrücken. Nach mehreren Vorbereitungstreffen, einem Preview-Meeting und monatlichen Zoom-Konferenzen wurde es nun wirklich wahr: Oktober fand in St.

Louis, Missouri das erste internationale Kolloquium zur dominikanischen Predigt statt. Unter dem Motto "Go and do likewise! In drei Hauptreden beleuchteten fr. Alle Beiträge wurden aufgezeichnet und können hier nachgeschaut werden.

Daneben gab es viele Predigten zu hören, versuchten wir in verschiedenen Workshops der Sache auf den Grund zu gehen, trafen uns in Regionalgruppen und nahmen am Bankett zur Verleihung des Predigtpreises des Thomas-Aquinas-Institutes teil. Beeindruckende Tage, bei denen mich besonders die verschiedenen Blickwinkel auf das eine Thema Predigt inspirierten.

Bei denen noch einmal deutlich wurde, dass Predigt eben nicht Homilie ist. Bei denen in den verschiedenen Workshops eine hohe Energie zu spüren war.

Bei denen zu merken war, wie ein Netzwerk entsteht, das aus zarten Fäden besteht. Bei denen ich mit vielen tollen Brüdern und Schwestern zusammen sein konnte.

Und da nach dem Colloquium vor dem nächsten Treffen ist, freue ich mich schon auf die nächsten virtuellen und realen Treffen, um weiter am Thema "Dominikanische Predigt" zu arbeiten. Momentan freuen wir uns in unserem Gästehaus Kloster.

Arenberg über zwei ganz besondere Gäste: Für diese anspruchsvolle Arbeit hilft es natürlich sehr, dass in unserem Mariensaal ein wunderbarer Steinway-Flügel steht, in den sich Ben Seipel bei seinen letzten Aufenthalten geradezu verliebt hat. Anfang der Woche nun war das Instrument allerdings etwas verstimmt, weshalb ein Klavierstimmer herbeigerufen wurde.

Und als die beiden so ins Gespräch kamen, tauchte plötzlich die Frage auf, wieviele Jahre der gute alte Steinway denn wohl auf dem Buckel hätte. Also wurde die Modellnummer ausfindig gemacht und. Sie lagen vor, und es kam heraus, dass der Flügel im übernächsten Jahr bereits seinen Geburtstag feiern kann — im Jahr Als ich davon heute beim Mittagessen einer Mitschwester erzählte, die lange im Konvent in Remscheid gelebt hatte, wusste sie sogar noch Genaueres zu erzählen.

Die Geschichte hinter dem wunderbaren Instrument könnte trauriger nicht sein:. Der Flügel gehörte einem leitenden Arzt unseres dort ansässigen Krankenhauses, der seine Frau über alles liebte. Für dieses junge Paar war es ein unvorstellbares Leid, dass ihre Beziehung nicht durch Kinder gesegnet war — im Gegenteil, all ihre Kinder wurde entweder tot geboren, oder verstarben unmittelbar nach der Geburt.

Doch als dann Frau und Kind nach der Geburt starben, war für den alleine hinterbliebenen Mann klar, dass er niemals mehr auf diesem Instrument spielen wollte; also schenkte er den Flügel kurzerhand unserer Gemeinschaft. Ein Gedanke geht bestimmt zu dem hohen Begriff der Berufung. Gerufene sind wir, Herausgerufene. Weg von Gewohntem, weg von dem, was vertraut war und auch mit Liebe gelebt wurde, weg ins immer auch Ungewisse, in Räume und Welten, die einer Suche bedürfen, die ein lebenslanges Suchen in Gang setzen.

Weil dieser Weg mit Christus auch Abschied bedeutet, Zurücklassen, weil Bewegungen des Zulassens und Einlassens gefordert waren und gefordert bleiben. Oft eigene Vorstellungen durchkreuzend. Die immer tiefere Entfaltung der Berufung bleibt ja, sie hört nicht mit der ersten Profess, schon gar nicht mit der Ewigen Profess auf.

Und es ist letztlich auch das Wunderbare, im Älterwerden, das oft einher geht mit wachsenden Einschränkungen, entdecken zu dürfen, dass das Herz, dass die Seele nicht schwerhörig werden können, wenn wir uns selber nicht verhärten in Unversöhntem, und der Eigenwille nicht so starke Mauern aufgebaut hat, die unser Innerstes taub werden lassen können.

Ich höre Dein Wort. Du, Herr, darfst mich nehmen, darfst über mein Leben verfügen, darfst mich immer wieder neu rufen. Welches Wort hat sie durch Ihr langes Ordensleben begleitet und immer wieder neu herausgerufen? Als sich verschenkende Liebe wendet Er sich jedem Menschen auf eine unwiederholbare Weise zu, und darin wird jede unserer Berufungsgeschichten einzigartig.

Romano Guardini erzählte kurz vor seinem Tod von einem Traum. Er schreibt am Es wurde also gesagt, wenn ein Mensch geboren wird, wird ihm ein Wort mitgegeben, und es war wichtig, was gemeint war: Das wird hineingesprochen in sein Wesen, und es ist wie ein Passwort zu allem, was dann geschieht.

Und es kommt alles darauf an, dass der, dem es zugesprochen wird, es versteht und mit ihm ins Einvernehmen kommt. Thomas Merton lebte von einem ähnlichen Gedanken: Gott bringt den Menschen hervor wie ein Wort. Ein Wort aber wird die Stimme, durch die es ausgesprochen wird, nie zu erschöpfen vermögen. Heil spiegelt Gottes unendliche Zuneigung zum Menschen wider, seine Liebe und Besorgtheit um das innerste Wesen des Menschen, seine Liebe zu dem, was im Menschen sein wahrstes Eigentum ist: Wir als Ordensfrauen haben für diese Heilwerdung, für dieses Ganzwerden den Weg der Gelübde gewählt, die Sie morgen, liebe Jubilarinnen, an diesem festlichen Tag erneuern werden.

Er darf das Zentrum dieser jungen Frau sein. Sie willigt ein, sie lässt zu, lässt sich ein. In Maria kommt das Göttliche und das Menschliche wirklich zusammen. Wie soll das geschehen, dass der Sohn Gottes mein Kind wird, antwortet der Engel:. Himmel und Erde werden verbunden — in Maria wird eine neue Schöpfung. Das ewige Wort Gottes wird Fleisch. Uns allen gilt diese Zusage Gottes: Ihr seid erwählt, durch euch soll das Göttliche zur Entfaltung kommen. In euch soll Christus Gestalt annehmen.

Und mit ihr können wir mehr und mehr begreifen, was das ganz konkret bedeutet. Himmel und Erde verbinden sich, oder wie es Eichendorff ins Bild brachte:. So beginnt jede Berufung, in dieser zarten Berührung entfaltet sie sich bis in den Tod hinein:.

Wir könnten diese Professerneuerung belächeln: Augustinus, nach den Konstitutionen der Schwestern der hl. Katharina im Orden des hl. Es ist, als hätte der Himmel die Erde geküsst.

Durch eine leise Berührung, durch ein Wort, Jeder von uns zugesprochen. Gestern Abend bin ich aus meinen Ferien nach Hause gekommen. Wie in den letzten Jahren auch schon, bin ich zuerst eine Woche mit dem Fahrrad durch Deutschland gefahren, um dann am letzten Sonntag in Vechta, meinem persönlichen Ferienparadies, anzukommen.

Bei meinen Planungen hatte ich gar nicht richtig bedacht, dass es zwischen Elbe und Weser doch ein bisschen hügelig ist und so musste ich mich am zweiten Tag meiner Radreise mit verschiedenen Steigungen auseinander setzen.

Am Morgen des Dienstag ahnte ich bei diesem prächtigen Sonnenaufgang noch nicht, was mich also erwarten würde: Quasi jeder Kilometer von Schönebeck nach Wolfenbüttel war ein Kampf. Nicht nur, dass zu den Steigungen - manchmal einfach genau über den Berg hinweg - z. Es war also ziemlich anstrengend, auch wenn die Landschaft wirklich schön war. Da ich mir aber vorher vorgenommen hatte, alles ganz locker anzugehen, hatte ich mittags schon keine Lust mehr.

Währenddessen kam ein Herr auf mich zu und sagte: Es ist mir zu hügelig und zu anstrengend. Ich will mit dem Zug weiter. Aber fahren Sie mal ruhig. Ich fahre da auch immer lang, wenn ich meinen Sohn in Goslar besuche. Aber fahren Sie ruhig. Die Steigung da vorne ist nicht so lang und dann können Sie in Hötensleben noch das Grenzmahnmal anschauen. Das ist gut, machen Sie das mal. Einige Zeit und Steigungen später kam mir eine Frau auf dem Rad entgegen: Wo wollen Sie denn hin?

Aber jetzt erstmal nach Hötensleben. Kommen Sie, ich fahre mit Ihnen und zeige Ihnen, wo Sie lang fahren müssen. Sie können mir vertrauen. Stunden später füllte mir eine Dame in Warle meine Wasserflaschen wieder auf und in Schöppenstedt meinte eine andere zu mir: Allerdings war ich deutlich länger für die Kilometer unterwegs als am Tag zuvor. Zu allem Unglück gab es in Wolfenbüttel keinen Campingplatz, auf dem Stellplatz für Wohnmobile durfte ich nicht bleiben und eine Übernachtung im Hotel für 60 Euro war mir dann doch ein bisschen hochpreisig.

Sie sagten zu mir: In Hildesheim wurde ich dann mit einem kühlen Getränk am Bahnhof erwartet und ich muss sagen, es war super, nach diesem Tag eine kleine Fahrradpause einzulegen.

Auch an den anderen Tagen hatte ich tolle Begegnungen, aber die hier geschilderten haben mich wirklich gegen den Wind über die Berge gebracht. Alle zwei Wochen treffen wir uns am Freitag zum Schriftgespräch. Hier in Oberhausen teilen wir uns in zwei Gruppen auf und eine liest das Evangelium des kommenden Sonntags am Nachmittag und eine am Abend.

Ich gehe immer zur Abendgruppe und ich gestehe: Lust habe ich eigentlich nie. Das Schriftgespräch gehört halt dazu und dass es ausgerechnet am Freitagabend ist, an dem ich gefühlt schon das Wochenende einläuten könnte - mal davon abgesehen, dass wir am Samstag wie an jedem Werktag die Laudes um 6.

Also gehe ich hin Dabei erlebe ich dann aber eigentlich jedes Mal, dass das Schriftgespräch eine echte Bereicherung für uns als Gemeinschaft ist. Selten haben wir so gute Gespräche wie an diesen Abenden.

Wir lassen uns anregen von dem, was wir in der Heiligen Schrift lesen und schauen, was das mit unserem Alltag zu tun hat.

Wir versuchen zu entdecken, inwiefern die Umstände vor Jahren auch heute noch aktuell sind. Dabei kommen wir schon einmal darauf, dass die vermeintlich Fremden bei uns gar nicht so fremd sind, sondern die gleichen Sorgen und Gedanken haben wie wir.

Oder dass wir herausgefordert sind, immer wieder neu zu beginnen. So ähnlich war es dann auch am letzten Freitag: Und auch ein Blick in einen Kommentar brachte keine wirkliche Erleuchtung. Als wir uns dann am Abend trafen, war das Evangelium noch immer nicht leichter zu verstehen.

Deswegen nahmen wir uns einfach Vers für Vers vor und versuchten zu entdecken, was und wie wir es verstehen könnten. Und siehe da, nach und nach schlüsselte sich der Text auf und wir konnten einen Zugang finden. Was für ein Geschenk! Zurück aus Bolivien bin ich voller Eindrücke und habe noch gar nicht alles sortiert.

Ich glaube, es geht mir so wie der Maus Frederik, die im Sommer Farben für den Winter sammelt und dann allen anderen Mäusen davon erzählt. Ich habe so viel Wunderbares in Bolivien erlebt, dass ich mindestens einen Winter lang davon zehren kann.

Zwar ging die Zeit unglaublich schnell vorbei, aber jeder Tag war voller Erlebnisse, Farben und Eindrücke. Dabei gab es einige Punkte, die die Reise so besonders gemacht haben:. Die Begleitung durch die Schwestern zu Hause. Sei es durch das Gebet oder das ein oder andere Telefonat im Vorfeld mit Bolivien, um alles abzuklären. Fast nichts war unmöglich, alles wurde geregelt, alles wurde bedacht und bekümmert. Vielen Dank an Philipp Spinner, das war ein Fest. Meine Partnerin in der Erfahrungswoche und Zimmergenossin, Vera Heintz, mit der es möglich war, auch an den Tagen zwischen Bett und Bad noch zu lachen.

Die Tatsache, dass man als Dominikanerinnen eigentlich nirgendwo auf der Welt fremd ist. Gleich bei unserer Ankunft am Flughafen in Cochabamba waren Hna. Rosa Maria und Hna. Rosa Maria erwartete uns am Flughafen in Santa Cruz und bei den Schwestern im Konvent fühlten wir uns sehr schnell wohl und zu Hause - wozu der ein oder andere Cafecito, der Dia de Amistad und die Fiesta sicher beigetragen haben. In La Paz dann traf ich im Priesterseminar einen Mitbruder, der Weihbischof ist und immer wieder besuchten wir unterwegs Mitbrüder, die an verschiedenen Orten tätig sind.

Und zwischendurch immer wieder die Unterstützung per WhatsApp oder Email bei allen Fragen durch unsere bolivianischen Schwestern. So viel Herzlichkeit und Freude war überwältigend! Und dann natürlich das Land an sich: So beeindruckend schön, so abwechslungsreich, so arm und gleichzeitig auch reich, so vielfältig, so nette und herzliche Begegnungen, so leckeres Essen, so ein lebendiger Glaube, so viele Ideen und so viel Engagement.

Und wer mehr von der Reise, von den Erlebnissen und Erfahrungen hören und sehen möchte, ist herzlich eingeladen, am Unter dem Titel "Einmal Bolivien und zurück. Wenn unser Vater Dominikus predigte, vermochte er so sehr das menschliche Herz zu berühren, dass seine Zuhörer nicht selten weinten und dabei herausfanden aus Verwirrung und Verstrickung.

Seine Worte waren durchtränkt von Barmherzigkeit und Güte — die Heiligsprechungsakten bezeugen:. Diese Form der Predigt ist auch jeder von uns möglich: Von Herzen wünsche ich uns, dass der Geist des hl. Für mich ist es gerade ein nettes Unterfangen, hineinzuspüren, was genau mir fehlt, wenn diese oder jene Schwester nicht da ist. Interessanterweise spielt da der Gedanke an die Arbeit, für die Vertretung benötigt wird, immer eine untergeordnete Rolle.

Es fehlt mir, mal eben kurz zu einem Schwätzchen bei meiner Priorin vorbeizuschauen. Bei jeder einzelnen Mitschwester fehlt mir etwas anderes, und ich möchte keine von ihnen. So sagt es ein altes Sprichwort und in diesen Tagen stimmt es wirklich voll und ganz, denn seit letztem Freitag bin ich unterwegs nach und in Bolivien.

Mit einer Gruppe aus den Bistümern Trier und Hildesheim entdecke ich das Land, über das ich seit zwei Jahren in kontinente schreibe und dem ich im letzten Oktober in unseren Mitschwestern beim Generalkapitel in besonderer Weise begegnen konnte.

Derzeit sind wir noch für erste Schritte in Cochabamba, um das Land zumindest theoretisch ein bisschen besser kennenzulernen, ehe es dann morgen in die Erfahrungswoche geht. Gemeinsam mit einer Mitreisenden werde ich die Woche bei uns in Santa Cruz verbringen, worauf ich schon sehr gespannt bin und mich freue. Damals trennte der Eiserne Vorhang Ost- und Westeuropa, verhinderten Regime das Leben in freier Entscheidung und hinderten Menschen daran, dorthin zu gehen, wohin sie wollten.

Glücklicherweise sind das für mich nur Kindheitserinnerungen, die relativ blass sind. Trotzdem bin ich froh und glücklich, dass es diese Trennung in Europa nicht mehr gibt und wir stattdessen in alle Himmelsrichtungen miteinander im Austausch sein können.

Ich bin froh, dass Schwestern und Brüder in Osteuropa ihren Glauben wieder offen leben können und sich nicht vor Verfolgung fürchten müssen und dass die Menschen in Europa nach dem Prinzip der Freizügigkeit selber entscheiden können, wo sie leben möchten und nicht dort leben müssen, wo sie eben gerade geboren wurden oder aufgrund von Flucht und Vertreibung "angespült" wurden.

Ich freue mich, dass wir trotz nationaler Unterschiede in der Europäischen Union zusammen sind und seit über 70 Jahren gemeinsam in Frieden leben. Dass in Europa, auch wenn es bürokratisch und schwierig ist, gemeinsame Entscheidungen getroffen werden, dass wir voneinander lernen können und voneinander profitieren, auch ganz profan, wenn es um Lebensstandard und Wohlstand geht.

Damit die Menschen erkennen, wie viel Wohlstand, Sicherheit und Frieden die EU dem Kontinent und dass es noch selten gut gegangen ist, wenn jeder begann, sein eigenes Süppchen zu kochen. Damit auch in Zukunft jeder die Wahl hat, wie und wo er leben möchte.

Damit wir erkennen, wie sehr uns die Vielfalt bereichert und wie sehr jeder einzelne gefragt ist, wenn es um eine friedliche Zukunft geht. Und irgendwie hat sie ja recht, der Heilige Geist braucht schon so etwas wie eine Landebahn.

In Exerzitien bedeutet das, sich ganz bereit halten. Nichts anderes lesen, das Handy nicht benutzen, keine Emails checken, Umzüge planen oder Briefe schreiben.

Oder, wie eine Freundin sagte: Wer jedoch merkt, dass in dieser Art der Exerzitien gar nichts bei ihm oder ihr passiert, der tut gut daran, andere Formen auszuwählen.

Denn, wie gesagt, der Heilige Geist braucht auch so etwas wie eine Landebahn. Das gleiche gilt für das gesamte Leben, in besonderer Weise fürs Ordensleben und ganz besonders in der Formationszeit. Immer wieder ist man aufgefordert zu schauen, ob in dieser Lebensform der Heilige Geist bei mir landen kann. Wird das Leben in der Gemeinschaft, mit dem festen Tagesablauf, den Gebeten usw. Denn der Geist will ja in jedem von uns wehen. Melanie haben für sich festgestellt, dass der Weg mit und bei uns sie nicht ins Leben führt.

So sind sie zu ihren Familien zurückgekehrt und schauen neu, wie der Geist wehen kann. Wir danken ihnen für die Zeit, die sie mit uns gelebt haben und für alles, was sie eingebracht und mit uns geteilt haben.

Wir wünschen ihnen und allen, die auf der Suche nach ihrem Ort sind, den Segen Gottes. Denn eines ist gewiss: Der Geist weht, wo er kann - aber eben auch, wo er will. Startschuss war heute ein recht unbequemer Ausschnitt aus dem Lukasevangelium: Nun scheint der Sommer ja vielleicht doch so langsam Einzug zu halten, jedenfalls hat es in Oberhausen heute nicht geregnet und der Himmel wurde blauer und blauer. Eigentlich perfekt, denn ich bin gerade auf dem Weg in die Exerzitien.

Was kann es da schöneres geben, als blauen Himmel und Sonnenschein. Spielt sich das ganze dann noch an den längsten Tagen des Jahres ab, sind die besten Voraussetzungen gegeben für bewegende und berührende Tage. Natürlich ist das gerade in Exerzitien nicht planbar, aber wenn die Sonne scheint, ist der Geist gleich viel wacher. Mal sehen, was die Tage bringen werden. Was gehört unbedingt zu uns, worauf könnten wir künftig auch verzichten? Wofür brennen wir als Gemeinschaft? Durch welche Begleitumstände wird dieses Glück ermöglicht?

Was sollte sich bis dahin getan haben? Wo stehe ich persönlich, wo steht die Gemeinschaft? Und so trafen wir uns nun in der vergangenen Woche, um uns zunächst einmal in aller Ausführlichkeit unsere eigenen Visionen für unsere Gemeinschaft vorzustellen, und uns dann in einem zweiten Schritt zu einer gemeinsamen Vision vorzutasten, die jede von uns mittragen kann und will.

Als wir am Freitagnachmittag wieder auseinander gingen, war diese Vision zwar noch nicht ausformuliert das wird nun in den kommenden Wochen geschehen , aber wir alle waren überrascht, wie einfach es letztlich für uns in dieser wild zusammengewürfelten Schwesterngruppe war, gemeinsame Ziele zu formulieren und zu erspüren, was für uns in Zukunft wesentlich sein wird.

Und so kann ich heute nur wieder einmal voller Dankbarkeit sagen: Und eines steht fest: Seit Jahren ist der Dominikanerorden päpstlich bestätigt und im Auftrag der Verkündigung unterwegs. Wie vielfältig die Verkündigung sein kann, dürfte deutlich werden, wenn man in unserem Blog liest. She tried to get out of taking her brother to the mall. He couldn't get out of his date on Saturday.

I'm not finished, but I'm getting there. The use of get in the passive, as in We got sunburned at the beach, is generally avoided in formal writing. In less formal contexts, however, the construction can provide a useful difference in tone or emphasis, as between the sentences The demonstrators were arrested and The demonstrators got arrested. The first example implies that the responsibility for the arrests rests primarily with the police, while the example using get implies that the demonstrators deliberately provoked the arrests.

This arose probably by dropping the helping verb have from the past perfects have got, has got. We've got to go, we've got a lot of problems became We got to go, we got a lot of problems.

The reanalysis of got as a present-tense form has led to the creation of a third-person singular gots in some varieties of English. A document presented by a husband to his wife whereby a divorce is effected between them according to Jewish religious law. I didn't get your meaning. Tennis informal in tennis, squash, etc a successful return of a shot that was difficult to reach.

The use of off after get as in I got this chair off an antique dealer is acceptable in conversation, but should not be used in formal writing. Electronics Greenwich Electronic Time. She got the trunk from the attic.

I didn't get your last name. Get him before he escapes! We'll get him to go with us. Her tears got me. The bullet got him in the leg. I'll get you yet! Their silly remarks get me. You get to meet a lot of interesting people. I don't get into town very often. Will he get through another bad winter? He told us to get.

The message finally got across. I don't get around much anymore. What are you getting at? Where does he get off telling me what to do? We get off at five o'clock. She doesn't get on with her roommate. He is getting on in years. The use of get rather than of forms of to be in the passive He won't get accepted with those grades is found today chiefly in informal speech and writing. In American English gotten , although occasionally criticized, is an alternative standard past participle in most senses, esp.

I have gotten or got a dozen replies so far. You've got to carry your passport everywhere. She's got a master's degree in biology. Occasionally condemned as redundant, these uses are nevertheless standard in all varieties of speech and writing.

The pronunciation git for get has existed since the 16th century. The same change is exhibited in kin for can and yit for yet. The pronunciation git is not regional and occurs in all parts of the country. It is most common as an unstressed syllable: In educated speech the pronunciation git in stressed syllables is rare and sometimes criticized.

The sun shone and I got very hot. My husband got fired from his job. They had to get across the field without being seen. See go into - get into - get on , go out - get out - get off. When we got to the top of the hill we had a rest. He's trying to get a new job. Switch to new thesaurus.

Informal annoy , upset , anger , bother , disturb , trouble , bug informal , irritate , aggravate informal , gall , madden , exasperate , nettle , vex , irk , rile , pique , get on your nerves informal , nark Brit.

African , make your blood boil , piss you off taboo slang , get your goat slang , get on your wick Brit. Informal move , touch , affect , excite , stir , stimulate , arouse , have an impact on , have an effect on , tug at someone's heartstrings often facetious I don't know what it is about that song, it just gets me.

Not shutting yourself away? He is likely to get off with a small fine. It's amazing what people will do to get out of paying taxes. To come into possession of: To obtain from another source: To acquire as a result of one's behavior or effort: To gain possession of, especially after a struggle or chase: To receive, as wages, for one's labor: To succeed in communicating with: To become affected with a disease: To perceive and recognize the meaning of: To gain knowledge or mastery of by study: To be the biological father of: To cause to be in a certain state or to undergo a particular experience or action: To succeed in causing a person to act in a certain way: To obtain possession or control of: To evoke a usually strong mental or emotional response from.

Also used with to: To trouble the nerves or peace of mind of, especially by repeated vexations: To come to be: To live or act together in harmony: To go forward, especially toward a conclusion: To progress or perform adequately, especially in difficult circumstances: To keep away from: To become known far and wide: To break loose and leave suddenly, as from confinement or from a difficult or threatening situation: To move or proceed away from a place: To aid the cause of by approving or favoring: To come to a particular place: To go about the initial step in doing something: To put an article of clothing on one's person: To be made public: To reach a goal or objective: To come together face-to-face by arrangement: To come to an understanding or to terms: To leave one's bed: To adopt a standing posture: A group consisting of those descended directly from the same parents or ancestors: If in doubt, look up the noun.

LAm got you at last! Look up the relevant adjective. I don't know what's got into you! I can't get over it! How lucky can you get? How stupid can you get? How did you get here? What did you get for your birthday? Do you think we'll get it through the door? How are you getting on? I got a letter this morning. Please get me some food. He couldn't get across the river; I got the book down from the shelf. You'll get me into trouble.

I'll try to get him to go.

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