Imperial Cleaning

ZDNet Japan--CIOとITマネージャーの課題を解決するオンラインメディア

Von Kapitulation keine Spur, mögen die Pegidianer hetzen wie sie wollen damit meine ich nicht die Verunsicherten, Nicht-Informierten, Ängstlichen, von eignen Erfahrungen schmerzlich Betroffenen, sondern die eiskalt kalkulierenden neuen Demagogen.

Ein Berg mit einer Menge Geschichten

Navigationsmenü

Es wird wieder lecker: Cracker, Mortadella und Scheiblettenkäse? Ein Spitzenkoch, der eine billige Perücke trägt und das Essen weitere Zutaten: Was bleibt, wenn der Medientross weiterzieht deutschlandfunkkultur. Die Arbeit sei zunehmend gefährlicher geworden. Im Tumult bricht der Stream ab. Wie Kaul auf Twitter berichtet , konnte er von der Polizei gerade noch reitzeitig rausgeholt werden. Am späteren Abend meldete er sich noch einmal auf Twitter mit einem Video. So traurig das Geschehen — dieser besonnene und mutige Journalismus ist ein Lichtblick.

Dort wurde er von Teilnehmern der Kundgebung erkannt und körperlich angegangen, bis er sich mit zerrissenem T-Shirt in Sicherheit bringen konnte. Rebecca Baden kommentiert diesen interessanten Ethik-Spagat. Vielleicht doch kein Vietnamkrieg im Hambacher Forst uebermedien.

Claus-Jürgen Göpfert hat ihn besucht und einen Bericht von dort mitgebracht, der einen dicht ans Geschehen holt: Dann sagt er einen Satz: Dann wieder einen Satz: Wie die Hoffnung auf einen stillen Teilhaber für den Verlag sich zerschlug.

Die Kafka-Ausgabe ist bis Band 16 gekommen — 25 sollten es sein. Und dann bricht es aus dem Verleger heraus: In Ein rätselhafter Vorgang faz. Das Fernsehen kann nicht stillstehen dwdl. Selbst wenn im ZDF der Wetterbericht beginnt, müssen die Moderatorinnen und Moderatoren zunächst ein paar Schritte gehen, bevor sie vor der Wettertafel stehen. Hans Hoff beschäftigt sich in seiner Kolumne mit diesen zwanghaften telemedialen Wanderbewegungen. Eine Kolumne, die er im Gehen geschrieben habe: Da haben es die beim Fernsehen doch besser.

Wenn man Innenminister Horst Seehofer schon seine Aussage vorhält, wenn man aufgrund dieser Aussage seinen Rücktritt fordert, dann sollte man die Aussage zumindest richtig zitieren — das gilt für Journalistinnen und Journalisten genauso wie für jeden anderen. Brost könnte mit seinem Doppel-Tweet allerdings gleichzeitig auch falschliegen.

Es gibt Hinweise darauf, dass Seehofer beides gesagt hat: Seehofer Wir haben erstmals eine Partei rechts der Union, die sich mittelfristig etablieren könnte, ein gespaltenes Land und einen mangelnden Rückhalt der Volksparteien in der Gesellschaft.

Glauben Sie, das hat alles nichts mit der Migrationspolitik zu tun? Seehofer Natürlich nicht alleine. Aber die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land. Das sage ich seit drei Jahren. Und das bestätigen viele Umfragen, das erlebe ich aber auch in meinen Veranstaltungen. Viele Menschen verbinden jetzt ihre sozialen Sorgen mit der Migrationsfrage. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass Horst Seehofer beides gesagt haben soll, also: Natürlich gibt es da noch einen qualitativen Unterschied: Wie schnell das passiert, haben wir ja gerade erst gesehen.

Eine Show, die nur Action will zeit. Zu Besuch bei Götz Kubitschek twitter. Das Ergebnis dieser Besuche sind oft verklärt-verquaste und romantisierende Homestories. Die Kunst des Kommentars fachjournalist. Das war schon immer so, doch neue Medien wie Facebook und Twitter verschärfen das Phänomen bis zu gelegentlichen Shitstorms. Ist die Kritik an den Sport-Kommentatoren gerechtfertigt?

Der für diesen Bereich verantwortliche Leiter der Sportfakultät fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen. Damit geht es Deutschland im Vergleich relativ gut: In allen anderen untersuchten Ländern war das Vertrauen in Medien geringer.

Nun gibt es Bestrebungen, dies sukzessive zu ändern. Daher kommt der Clickbait facebook. Ernst Elitz zu sein hat auch seine Vorteile. Mich erreichen Mails mit der Frage: Eisenstange und dann jeden Knochen brechen, aber nur jeden Tag einen, damit es sich auch lohnt. Hinter die Karre binden und über die Autobahn schleifen bis Ihnen das Grinsen vergeht! Welche Monster leben nur unter uns! Ein weiterer Beweis das diese Menschengruppe nicht mal ansatzweise europäische Werte in sich tragen bzw.

Sind die schuldig, dann ab in den Keller 7,62 mm gesunden Menschenverstand einsetzen und gut ist es. Wenn ich allein die Vornamen lese, wird mir schlecht…, alles klar… In deren Wüstenstaaten is son menschenverachtendes Verhalten ja völlig normal. Viele der Kommentare stehen seit über 20 Stunden auf der Seite. Das sowas überhaupt noch einen Prozess bekommt. Öffentlich hinrichten lassen aber vorher zu Tode quälen! Mittelalterliche Methoden als Strafe für Kinderschänder und alle die was damit zu tun haben!

Ich bring euch alle um! Da gibt es doch sooo viele gaaaanz tiefe Löcher und Schluchten auf diesem Planeten…. Natürlich kommt der Täter in ein Schutzprogramm. Vorallem wenns ein Batschake aus irgendwo ist. Wie wäre es mit ordentlich Prügel und Abschieben in sein Bauerndorf? Sollen die doch mit ihm klarkommen.

Und da soll man keinen Hass bekommen….!!! Hätte man bei der Beschneidung besser Mal die restlichen cm mit weggeschnibbelt. Ich bin für Zwangskastration aufgrund psychischer Störung. Sonst passiert dem Mistblag ja nix! Statt sich Gedanken zu machen wo er unterrichtet werden soll, sollte man ihn mitten auf einem Mienenfeld aussetzen. Danke für nix Frau Merkel. Das ist ja wohl eine saudumme Frage, wo der unterrichtet werden soll, der gehört nach Afghanistan!

Dort scheint das zur Kultur zu gehören! Es geht mir nicht in Kopf, wie ein angeblich 10jähriger schon zu solch einer widerlichen Tat fähig ist. Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem andren zu.

Ab in die Zelle zu nem Pedo. Gäbe es keine Flüchtlinge in unserem Land, gäbe es keine derartigen Verbrechen. Es ist an der Zeit, dass wieder Ruhe und Ordnung in Deutschland einzieht. Klatscht die Leute einfach selber weg meine Güte. Was will man sich auf Gerichte verlassen, das ist doch lächerlich. Das Leben eines solchen Wesens ist weniger wert, als das von Schweinen. Die tun wenigstens niemandem Leid an.

Und die werden auch Tag für Tag zu Tausenden geschlachtet. Einschläfern und fertig, Ende des Problems. Stattdessen gibt er Entwarnung: Wer als Ombudsmann eine solche Witzfigur abgibt , hätte Clownschuhe mehr als verdient. Es sei nicht der erste Beitrag des Magazins, der einen rechten Sound anschlage: Schon damals bekam sie dafür vor allem Applaus von Rechts. Ein Blick hinter die Kulissen der Zeit-Kanons einfacherdienst. Unter den Autoren fanden sich nur sieben Frauen. Nutzung von Online-Audio-Angeboten steigt blmplus.

Nicht den Sprachgebrauch der Rechtsextremen übernehmen neuemedienmacher. Anlässlich der Vorkommnisse in Chemnitz hat das Netzwerk eine Stellungnahme veröffentlicht. Bei der Berichterstattung über die rechtsextremen Ausschreitungen in Sachsen übernähmen Medien immer wieder die Perspektive der Rechtsradikalen.

Anhand praktischer Beispiele zeigen die Medienmacher, wo die Probleme bei der Berichterstattung aus ihrer Sicht liegen. Polizei auf Social Media: Bundesweit Profile ndr. Bundesweit würden Polizeibehörden bereits Profile betreiben. Darunter offizielle Twitter-Accounts, bei Facebook, 25 bei Instagram, acht bei Youtube und einen bei Snapchat. Stattdessen schreibt er solche Artikel:. Es geht um den K. Ich wurde auf die Geschenke hingewiesen: Ich holte tief Luft, bimmelte und trat ins Zimmer.

Was ich sah, hätte ich gern fotografiert: Der Kleine schrie nach Leibeskräften, und mein Anblick hatte alles andere als eine beruhigende Wirkung! Die Mutter war vollauf beschäftigt. Ich hielt nach dem anderen Kind Ausschau und entdeckte Anna in einer wunderbar geschnitzten Wiege.

Anna war höchstens drei Monate alt und am hohen Besuch nicht im Mindesten interessiert. Als er zu singen anfing, suchte ich das Weite.

Gut so, sage ich nicht nur SWR Rundfunkrat, der solche Aktionen absolut wichtig findet, sondern vor allem, ja vor allem als Betroffener, der bis dato diese Krankheit überlebt hat. Chapeau SWR das Thema anzugehen…vielleicht hilft es Menschen, die im Stillen an sich wahnsinnig werden, sich zur Krankheit zu bekennen. Auch wenn die Akzeptanz bei manch netten Worten immer noch miserabel ist…. Es ist, als würde das World Trade Center täglich zwei Mal einstürzen. Jeden Tag sterben in Afrika 6.

Ist bei uns die Zahl von Es sind 37 Millionen! Zu dumm, dass es das Fernsehen gibt, die Bilder, die Berichte in den Medien.

Sonst wären wir glücklich ahnungslos. Aber wir wissen darum. Das Medienzeitalter überwindet Grenzen. Deshalb bauen wir selbst welche auf, um uns zu schützen, um in Ruhe gelassen zu werden. Ähnliches sagt das Evangelium. Da gibt es die Geschichte vom barmherzigen Samariter, der einem Überfallenen zu Hilfe kommt, ihn versorgt. Ein Fremder hilft einen ihm Fremden. Vorher sind zwei angesehene Männer seiner eigenen Religion am hilflosen Opfer vorbeigezogen: Augen zu und weg.

Wir wehren uns schon gegen Unrecht. Demonstrationen, Proteste, Kundgebungen sind uns vertraut. Besonders, wenn es um uns geht. Aber wo ist der Aufschrei, wo die Demo, wo sind die Gedenkkundgebungen für die 6. Aids ist eine Seuche, wie Pest und Cholera. Aids ist eine Krankheit wie andere auch. So ganz klar ist das bei uns immer noch nicht. Vorurteile nisten noch immer in manchen Köpfen.

So lange ist es noch nicht, da habe ich einen HIV Kranken bis zum Schluss begleitet und dann bei der Beerdigung den Todesgrund verschwiegen. Auf inständige Bitte der Familie. Man wollte weiterleben, dort wo man lebte. Diese Angst ist weniger geworden, verschwunden ist sie nicht.

Es gibt seriösere Krankheiten als Aids. Aber es kann geholfen werden. Mit unserem medizinischen Standard kann man bei uns die Krankheit immer besser in Schach halten, ihren Ausbruch verhindern. In Afrika sieht das noch anders aus. Wir leben nicht auf der Insel der Seligen, wir haben viele Probleme im eigenen Land.

Das muss nicht sein. Information ist der erste Schritt. Man surft täglich zu allen möglichen Websites, es kann auch einmal diese sein: Unterschriftenlisten und Kontonummern, Hinweise auf Hilfsmöglichkeiten. Wenn wir alles tun, um die Krankheit zu besiegen, menschlich und ohne moralische Scheingefechte, werden wir später nicht die bohrende Frage derer hören müssen, die nach uns kommen:. Du führst mich aus meiner Enge ins Weite, brichst meine Zelte ab, lockst mich und verführst mich zum Leben, wie Du es verstehst.

Ich bin dir kostbarer als alles, was ich dir geben könnte. Mein Weihrauch verflüchtigt sich vor dir, meine Kerzen überstrahlst du mit deinem Licht, kein Gold, kein Edelstein wiegt deine Güte auf. Du kennst mich besser als ich mich selbst und trotzdem bleibst du und hältst mich aus. Auch wenn du mir Wüsten nicht ersparst, nicht dein hartnäckiges Schweigen, und auch nicht mein Ringen und Zweifeln.

Meine Schritte lenkst Du nicht lässt mein Stolpern zu, meine Umwege. Du gibst mir Freiheit. Auch die zu scheitern. Du meinst es ernst. Deine Wegweiser sind nicht plakativ, nicht aufdringlich und doch gut zu erkennen, wenn ich denn will. Es sind so viele. Nichts trennt mehr Botschaft und Bote, mehr als alle bemühten Propheten wolltest du leben, was Du seit jeher verkündest. Du bist Dein Wort. Von Krippe bis Kreuz. Stärke mich und verlass mich nicht. Erinnere mich immer wieder an dein Weisungen, deine heilende Tat, deine geheimnisvolle Nähe.

Wieder ist ein Jahr vergangen, Herr. Wo bleibt die Zeit? Der neue Advent steht vor der Tür. Das alte Kirchenjahr neigt sich dem Ende. Wir haben uns versammelt, wie immer, wie jeden Sonntag. Haben uns um unseren König geschart, der keine Krone braucht. Sieh auf alles was jetzt zurückliegt, auf das was gelungen ist und auf das was unvollendet blieb. Sieh wie wir versucht haben nach Deinem Wort und Beispiel zu leben. Sieh mit deinen Augen unser Scheitern, und sein barmherziger mit uns, als wir es untereinander sind.

Bewahre uns vor aller Verhärtung und Zukunftsangst, wirf Glauben vom Himmel, dass unsere Knie gestärkt werden, unsere Hände das Gute tun, und unsere Gesichter von der Hoffnung sprechen, mit der Du uns erfüllst. Segne was vergangen ist und segne was vor uns liegt. Behüte uns und fordere uns immer wieder heraus. Mach uns zu Menschen. Herr, bleibe bei uns. Jetzt und alle Zeit, die uns gegeben ist. Wenn dieser Gott, für den ihr blind tötet, uns nach seinem Bild geschaffen hat, dann muss jede Kugel, die meine Frau getroffen hat, eine Wunde in sein Herz gerissen haben.

Nein, ich werde euch nicht das Geschenk machen, euch zu hassen. Auch wenn ihr euch sehr darum bemüht habt; auf den Hass mit Wut zu antworten würde bedeuten, derselben Ignoranz nachzugeben, die euch zu dem gemacht hat, was ihr seid. Ihr wollt, dass ich Angst habe, dass ich meine Mitbürger mit misstrauischem Blick betrachte, dass ich meine Freiheit der Sicherheit opfere.

Der Spieler ist noch im Spiel. Ich habe sie heute morgen gesehen. Endlich, nach Nächten und Tagen des Wartens. Sie war genauso schön wie am Freitagabend, als sie ausging, genauso schön wie damals, als ich mich vor mehr als zwölf Jahren hoffnungslos in sie verliebte. Selbstverständlich frisst mich der Kummer auf, diesen kleinen Sieg gestehe ich euch zu, aber er wird von kurzer Dauer sein. Wir sind zwei, mein Sohn und ich, aber wir sind stärker als alle Armeen dieser Erde.

Ich will euch jetzt keine Zeit mehr opfern, ich muss mich um Melvil kümmern, der gerade von seinem Mittagsschlaf aufwacht. Er ist gerade mal 17 Monate alt; er wird seinen Brei essen wie jeden Tag, dann werden wir gemeinsam spielen wie jeden Tag und sein ganzes Leben wird dieser kleine Junge euch beleidigen, indem er glücklich und frei ist.

Denn nein, auch seinen Hass werdet ihr nicht bekommen. Sie hatten amerikanische Pässe, lebten seit Jahren im Land, verstanden die Welt nicht mehr. Dann ärgere ich mich über die Intoleranz, die Bestrafung Unschuldiger, die neuen Schablonen. Wieso macht man es sich so einfach, nicht jeder Muslim ist ein Araber, nicht jeder Araber ist ein Muslim, nicht jeder Muslim ist radikal, erst recht nicht jeder ein Terrorist.

Drei arabisch aussehende Männer unterhalten sich, ich muss immer wieder hinschauen. So etwas kenne ich nicht von mir, so schnell geht das also?! Eben noch habe ich über andere den Kopf geschüttelt, jetzt könnte ich es über mich selber, jetzt kann ich es über mich selber. Der neue Roman von Henning Ahrens: Ich träume, dass die Bankenwelt ihren Dienstleistungsauftrag wiederkennt und ihre Macht — und Selbstsuchtspiele auf immer verabschiedet. Ich träume, dass in keinem Land der Welt je wieder die Todesstrafe vollstreckt wird und der Wert vor jedem Leben, auch vor dem schuldig Gewordenen, geachtet wird.

Ich träume, dass jedem Menschen Respekt erwiesen wird, egal welcher Nation, welcher Religion oder Konfession, welcher sexuellen Orientierung er sich zugehörig fühlt, die ihm angeboren ist. Auch denen, die sich im falschen Körper erleben mussten.

Ich träume, dass billige Vorurteile durch Interesse am Fremden ersetzt werden und dadurch nicht Belastung sondern Bereicherung erfahren wird. Ich träume, dass Menschen in verantwortliche Positionen gelangen ohne sich vorher das Rückgrad durch langjährige Partei-Ochsentouren langfristig zu verbiegen. Ich träume, dass allen denen finanziell mehr gegeben ist oder die das durch eigene Leistung erworben haben, dies noch mehr als Chance und Auftrag erkennen um Leid zu mildern.

Und ich träume auch, dass meine heimatliche Kirche mit ihren Positionen nicht immer hinter all diesem hinterläuft sondern voran, den Menschen zuliebe, den Weg weist. Ich träume davon, dass wir getrennten Christen mit Blick auf die reale Welt und besonders auch auf die Unendlichkeit des Alls und damit der göttlichen Schöpfung unsere peinlichen, unverständlichen, kleinlichen Grabenkriege vergessen und Schulter an Schulter Christi Botschaft verkünden.

Ich träume, dass jeder Christ und jede Christin jeden morgen wach wird und dankbar vor Gott und stolz zugleich, glauben zu dürfen im Respekt vor denen, die das nicht oder noch nicht können oder nicht mehr können. Hinweis in eigener Sache: Programmtip für morgen in eigener Sache: In der Sendung beschäftige ich mich mit dem Trappisten und Schriftsteller Thomas Merton, der in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden wäre.

Co-Sprecherin Katharina Bihler, Musik: Familie und SR haben mich gebeten die Trauerfeier zu begleiten. Die Beisetzung habe ich vor zwei Wochen im engsten Kreis gehalten. Mich bewegt das sehr…. Die Zeitzeugen werden weniger, sagt Prof. Peter Steinbach, Leiter der Forschungsstelle Widerstandsgeschichte, jetzt müssen die Zeitzeugen, die die Zeitzeugen kannten, die Erinnerung weitergeben. Ich habe sie alle lange und intensiv kennenlernen dürfen. Jetzt ist mein kleiner Teil des Weitertragens angesagt.

Überhaupt keine Freude Recht gehabt zu haben. Krankenbesuche, Besuche bei Altgewordenenen,Lebensgeschichten zugehört…. Gibt einem mehr als man geben kann. Die Staatsanwaltschaft prüft die Sache. Wenn das wahr ist…. Gut, dass es dies auch gibt. Kam illegal ins Land. Die Pegidinaer hätten ihn sicher längst aus dem Land geworfen. Jetzt ruft der israelische Hardliner Benjamin Netanjahu den jungen Muslim an und dankt ihm für die Rettung von jüdischen Mitbürgern.

Ein Griff ins Archiv. Ein Text,über zehn Jahr alt. Ein Wort zum Sonntag. Könnte ich heute nochmal so sagen:. Egal ob Pegidianer oder Gegner, in der Ablehnung und im Widerstand zu terroristischen, den Islam missbrauchenden Bedrohungen, gibt es eine Koalition. Allerdings eine sehr brüchige. Na, knallen bei Ihnen die Korken? Ein Grund für Sie zum Jubeln! Bin gespannt auf die Günther Jauch Diskussion heute Abend. Immerhin traut sich eine wichtige Pegida-Verantwortliche in den Ring.

Vielleicht zu idealistisch, aber ich hoffe auf Anfänge eines Dialogs, bevor noch mehr eskaliert…. Sei empfindsam, für alles, was dir fremd erscheint, sei mitfühlend für alles, was brüchig ist, sei tröstend für alle, die gegen Wände liefen. Sei klar, wenn dein Gewissen dich mahnt, Sei klar und unbestechlich, egal wer dich lockt, Sei nachsichtig und gütig mit allen die scheitern. Sei leicht und humorvoll, so wie du bist, ohne Spiel, sei Mensch, behutsam und ehrlich mit deinen Stärken und Schwächen.

Muss nix dementieren, eher ergänzen. Auch das sind Dinge die wir seit vielen vielen Jahren einfordern. Diese Frau spricht mir aus der Seele.

Der Islam -so schwierig das in seiner dezentralen Struktur sein wird- muss sich reformieren und auch seinen kostbarsten Schatz, den Koran, einer kritischen Exegese unterziehen, ihn auch historisch-kritisch interpretieren und in ein Heute übersetzen.

Davon sind wir Gottseidank weit entfernt. Ich hoffe so sehr, dass solche beeindruckende Muslime wie die Muslima vom Pariser Platz sich auf Dauer durchsetzen. Für sie beten schadet auch nichts. Ich habe mich heute entschieden aus verschiedenen Gründen meinen Facebook Account zu löschen werde aber hier munter weitermachen kann was dauern bis der Blog seine Embryonalaphase verlässt.

Von Kapitulation keine Spur, mögen die Pegidianer hetzen wie sie wollen damit meine ich nicht die Verunsicherten, Nicht-Informierten, Ängstlichen, von eignen Erfahrungen schmerzlich Betroffenen, sondern die eiskalt kalkulierenden neuen Demagogen.

Lügenpresse ist eines ihrer Parolen. Da hilft ein Blick in die Geschichte: Ich schäme ich nicht nur als Theologe sondern auch als Journalist. Je suis Charlie heisst als Slogan für mich: Die Attentäter aus Paris sind tot, schrecklicherweise auch Geiseln des heutigen Tages. Das Aufatmen ist da hält sich aber nicht nur deswegen in Grenzen. Gut, dass in vielen heute besonderes gefüllten Moscheen die Betroffenheit und die Scham über die Verbrechen der vermeintlichen Glaubensbrüder deutlich wurde.

Richtig so, leider gibt es aber Stellen im Koran , die genau das Gegenteil fordern und bei wörtlicher Auslegung den Fanatikern ihre menschenverachtende Motivation liefern.

Würde man als Christ oder Jude die Bibel ebenso unhistorisch, also manche grausamen Stellen als wörtlichen Befehl lesen, wäre die Situation nicht viel anders. Dem Himmel sei Dank, dass Auslegung, Interpretation, historische Einordnung und zeitgeschichtliche bedingte Unübertragbarkeit uns vor einseitigem, oberflächlichem Lesen bewahren und uns die Tiefe der eigentlichen Botschaft erschliessen.

Davon ist der Islam leider noch sehr entfernt. Es gibt keine allgemeingültige Auslegung sondern etwas platt gesagt ist jeder Muslim sein eigener Interpretator des Islam. Ich habe von ihnen wunderbare Menschen kennengelernt, die mir die Schätze ihrer Religion offenlegten, das Harte ebenso erklären und mich beruhigen konnten, wie ich ihre Fragen nach Stellen im Alten Testament. Ich wünsche mir nichts sehnlicheres, als dass viele Verantwortliche im Islam dies erkennen und in einen innerislamischen theologischen Disput treten, dessen Ergebnis den Scharfmachern den Boden entzieht.

Unrealistisch im Moment, aber nicht utopisch. Hilfreich wäre, was man uns Katholiken mit Blick auch Rom oft vorwirft, aber für die Muslime jetzt von entschiedener Bedeutung wäre: Unrealistisch im Moment, aber auch nicht utopisch. Noch eindrücklicher wäre eine Riesendemo deutscher Muslime von ihnen organisiert als sichtbares Zeichen ihrer glaubhaften Betroffenheit und Erschütterung.

Wichtig ist jetzt allerdings auch die Wortwahl in den Medien. Wie von ihnen die ernstzunehmende Sorge und Unsicherheit von nur grob informierten Mitbürgern missbraucht und instrumentalisiert wird, schaudert mich. Das hatten wir doch schon mal…. Wieso macht man es sich so einfach, nicht jeder Muslim ist ein Araber , nicht jeder Araber ist ein Muslim, nicht jeder Muslim ist radikal, erst recht nicht jeder ein Terrorist. Drei arabisch aussehende Männer unterhalten sich, ich muss immer wieder hinschauen, was bereden die, denke ich.

Die sicher am Montag wieder stattfindenden PEGIDA Aufmärsche müssen verschwinden, in dem keiner mehr hingeht, ich weiss das klingt naiv, aber ich hoffe eben. Und ich wünsche mir, dass noch mehr Muslime das klar bekennen was ihr Zentralrat gestern nach dem Anschlag in Paris sofort und deutlich gesagt hat:. Ich kann es nur wünschen. AfD kritisiert die Kanzlerin wegen ihrer klaren Worte in der der Neujahrsansprache. Mögen immer noch einige Zauderer diese Wahrheit hassen wie der Teufel das Weihwasser: Ausländische Spitzenkräfte sind schon jetzt natürlich immer willkommen, Green Card Unsinn aber wenn das Niveau nicht erreicht wird…dann….

Einwanderen muss die Chance der nächsten und übernächsten Generation zur Integration gegeben werden. Was wenn es umgekehrt wäre: Deutsche müssten aus ihrer Heimat fliehen und landeten in Afghanistan. Sie bräuchten auch Zeit… Viel Zeit. Aber ebenso vor Populisten die diese Angst missbrauchen und politisch steuern. Wie enttäuscht, wütend und einsam muss Papst Franziskus sein um eine solche weihnachtliche BrandRede zu halten. Er wird sicher nicht der liberale Reformator werden, aber der erste mutige Schritt in eine erneuerte Kirche.

Gut das offen Gesagte nun nicht mehr zurücknehmbar ist. Peinlich für alle feigen Bischöfe die sich a nie getraut haben Position zu beziehen b ihren Priestern die Hölle heiss gemacht haben wenn solche Kritik konstruktive, leidende aus deren Reihen kam. Gottes Rückenwind und Segen dazu! Und einen langen Atem. Zu den Taliban-Monstern, die heute über hundert Kinder in einer Schule in Pakistan getötet haben, könnte es passen, wenn es nicht die Spezies Schwein beleidigen würde.

Ist noch zu viel harmlos für diese grausame Barbarei. Wie schafft man das kleine Kinder zu erschiessen und alles im Namen der Religion? Wie stumpf und taub muss man dafür sein? Wieviele Muslime fühlen sich durch solche Brutal-Terroristen in ihrem Glauben aufs Schändlichste verraten? Gut dass es Proteste empörter Muslime gibt, besser noch es gäbe eine gemeinsame deutliche Fatwa im Namen aller gerechten Muslime der Welt.

Neben allem Entsetzlichen vor Ort ist das natürlich indirekt Wasser auf die Mühlen der Schreihälse von Pegida und ihrer populistischen Rattenfänger. Drei Aljoscha-Lesungen hinter mir. Zweimal über hundert, einmal ca. Und der Westen schreit wieder einmal betroffen auf, und noch einmal und noch einmal und immer leiser werdend….

Freibrief für brutale Unmenschlichkeit? Die USA wird es in ihrer Weltpolizei-Arroganz egal ob Demokraten oder Republikaner nie kapieren, es sei denn eine EU wäre sich mal einig und schickte nach so einer Nachricht mal die US Botschafter ihrer Länder auf Zeit ausser Landes, oder wenn das schon zuviel ist, bestellte die Botschafter in ihre Aussenministerien zur deutlichen Ansage ein.

Als die Nachricht eben kam erinnerte ich mich an einen lang zurücklegenden Besuch bei ihm in seiner Kölner Wohnung im Sommer Viel ist in der Zwischenzeit geschehen, und auch das Manuskript gibt nur einige Facetten des mich damals sehr bewegenden Gespräches wieder:.

Einen Seidenschal trägt er nicht, als er mir die Tür öffnet. Es gibt Bilder, die verbindet man mit einem Menschen, und wenn es diese Besonderheit ist, die ihn in Talkshows von anderen Teilnehmern unterscheidet.

Doch mehr noch verbinde ich mit ihm eine deutliche Sprache, unbequeme Wortmeldungen, eine Art Gewissen der Nation. Das sich unermüdlich zu Wort meldete und das immer noch tut. Giordano ist quasi immer im Dienst. Ein uralter Freund, uralt wie ich.. Ich erinnere mich, dass ich mit meiner gestorbenen Frau jedes Jahr sind wir nach Sylt gegangen, ja das sind wir, haben auch am Strand gesessen.

Musst du unbedingt deine Schreibmaschine mitnehmen, was sagen die Nachbarn hier im Strandkorb. Und deswegen kann er auf umfangreiche Veröffentlichungen zurückblicken und sie um weitere Ergänzen. Der Vater war sizilianischer Herkunft.

Stolz zeigt mir er mir die Ehrenbürgerurkunde die ihm der kleine Ort Riesi verliehen hat. Dort stammen die Giordanos her. Die Mutter war Jüdin. Auch wenn es keines im traditionellen Sinne ist.

Warum tat sie das? Wenn sie es einholte, wie wir in Hamburg sagen, wenn sie es einkaufte und dann nach Hause kam, mit Papier raschelte, zogen wir Brüder, mein älterer Bruder und ich, uns mit einer Blitzgeschwindigkeit aus und hüpften in die Betten und meine Mutter erschien dann mit dem Tablett, um uns das dann zu kredenzen.

Denn da im Bett, da sah sie uns am liebsten, weil uns da nicht passieren konnte. Jede Mutter hat Sorge um ihre Kinder, aber ich denke, bei den Juden war das eben durch die Umstände, die wir heute alle kennen, besonders ausgeprägt. Er hat seinen eigenen Weg gefunden und ist der Religion gegenüber in behutsamer Weise distanziert. Behutsam weil er mir sagt, dass er ungern darüber spreche, aus Sorge jemand zu verunsichern, dem Glaube fester Halt und Heimat sei.

Über seinen Zweifel spreche er nur mit Menschen, deren Glaube er nicht erschüttern könne. Ich bin 78 und sage heute: Ich denke, jeder wird in Todesnot Gott anrufen. Wobei ich sagen möchte, dass ich dem Menschen und meinem Verhältnis zu ihm nicht beurteile, ob er glaubt oder nicht, sondern ich mache das davon abhängig, was er tut, um die Welt, in die hinein er oder sie geboren worden ist, um diese Welt ein bisschen bewohnbarer, ein bisschen humaner zu machen, als sie ist.

Wenn ich jemanden treffen, der nach meinen erkämpften und erlittenen Kriterien sein Molekül, sein Atom dazu beiträgt, diese Welt bewohnbarer und humaner zu machen ist er mein Bundesgenosse. Die Welt vor dem Absturz bewahren, auf diese Formel bringt die gemeinsame Aufgabe. Ob als Gläubiger oder als Atheist. Ich treffe ihn an einem symbolträchtigen Datum.

Der Tag, der an das gescheiterte Stauffenberg Attentat erinnert. Wir lebten damals in einem Keller im Norden von Hamburg, das war also eine schreckliche, feuchte, einsturzgefährdete Kellerwohnung, und plötzlich kam über den Wall, den der Schutt getürmt hatte, eine Frau, die die Frau des Friseurs gewesen ist, mit dem wir bis zur Ausbombung sozusagen Haus an Haus gelebt haben, die uns aufgespürt hatte, uns mochte, war nicht selbstverständlich, und die dann laut rief: Hitler ist tot und dann schlug sie sich auf den Mund, als wenn sie fürchtete, es war weit und breit keiner zu sehen, aber es war eine ganz charakteristische Bewegung, Hitler ist tot und schlug sich auf den Mund.

Wir waren natürlich voller Hoffnung, weil seit waren 11 Jahre vergangen, etwas mehr als 11 Jahre, und es waren, das brauche ich hier nicht zu sagen, für Leute, die unter die Nürnberger Rassengesetze fielen, waren das fürchterliche Jahre und die Befreiung war eine Fata Morgana, eine Vision, etwas — eine Hoffnung, die in uns lebte, ohne dass wir je darüber gesprochen haben. Aber das war das einzige, an das wir uns klammern konnten.

Die Wahrheit ist, dass wir eigentlich nicht geglaubt haben, dass wir befreit werden würden. Aber dann plötzlich mit diesem Ausruf: Hitler ist tot, dann wie eine Flamme, die in Sauerstoff geblasen wird, wie das in mir hochkam und ich dachte, wenn das stimmte, dann wäre alles vorbei. Aber es stimmte ja nicht. Das hat ihn geprägt. Aus der Geschichte lernen, mehr Zivilcourage, den Anfängen wehren.

Nicht nur zurückblicken, sondern jetzt den Mund aufmachen, wenn es darauf ankommt. Nun glaube ich nicht, dass die Deutschen von heute so verkommen sind, dass sie dem Mädchen nicht helfen wollten, ich bin überzeugt, sie wollten helfen, aber sie haben es nicht getan.

Warum haben sie es nicht getan? Weil sie fürchteten, das zweite Opfer zu werden. Und jetzt kommt eigentlich das wirklich Schrecklich, sie fürchten es vollkommen zu Recht, weil sie sich der Solidarität ihrer Mitpassanten nicht gewiss sein konnten.

Da liegt das Problem. Doch das Gegenteil geschieht auch und soll auch erzählt werden. Giordano resigniert nicht, glaubt dass jeder was tun kann, wenn er nur will.

Diese Gewalttäter sind Feiglinge von ihrer Natur her. Also, was passiert hier eigentlich! Soll hier morgen wieder in der Zeitung stehen, wir haben nichts gesehen, da ist jemand windelweich geschlagen worden und wir standen daneben und tun so, als ob wir Blinde wären.

Die Frau hat mich zehn Minuten später gleich angerufen. Diese drei Leute haben, wie ich gesagt habe, die Schwänze eingekniffen und sind auf der nächsten Station ausgestiegen.

Die werden nicht durchkommen, die werden ihr Ziel nicht erreichen, die werden die demokratische Republik und die demokratischen Verfassungsstaat nicht aushebeln können, das wird nicht gehen. Also, jeder von uns ist aufgerufen, etwas zu tun, und es beginnt im Alltag. Nein, lass sie nicht reden. Krass der Unterschied zwischen bayrischem Christkindl-Markt und der gerade geschnupperten Vorweihnachtzeit in Südafrika. Überall sah er Männer mit langen falschen Bärten von Haus zu Haus gehen, aus- staffiert mit mehr oder weniger prächtiger Dienstkleidung.

Messgewänder oder Chormäntel waren bei den Pfarrern ausgeliehen worden, man trug Mitra aus Pappe und zog mit selbstgemachten Hirtenstäben zu den Familien. Eine Geschichte hatte ihn besonders amüsiert.

IT技術者のお給料事情--高収入な都市や分野、言語は?

Share this: